14.12.2014

Integrationsprojekt AWG Lindach
„Komm, zappel mit!“

Was ist „Komm, zappel mit!“?
Es ist ein Bewegungsprojekt für Kinder von 10 – 12 Jahren, ohne strenge Schrittrei-henfolge, Technik oder strikte Regeln.
Die Kinder bewegen sich zu kindgerechter Musik aus aller Welt. Der Kurs ist für die Teilnehmer kostenlos.

Wie ist die Reihenfolge des Bewegungsprojekts?
Wir fangen mit einer kurzen Aufwärmung an. Danach bewegen wir uns zu verschiedenen Musiktiteln ca. 30 – 40 Min. Die restliche Zeit besteht aus Cooldown und kleine Übungen aus der Theater- und Erlebnispädagogik. Der ganze Kurs geht nicht länger als 1 Stunde.

Wer leitet dieses Projekt?
Mein Name ist Wanda Fröhlich, bin 24 Jahre alt und im 2. Ausbildungsjahr der Jugend- und Heimerzieher Ausbildung. Ich habe 8 Jahre Erfahrung im tänzerischen Bereich und habe vor 2 Jahren eine Zumba Fitness Ausbildung absolviert.
Meine Praxisstelle ist der Michaelshof Hepsisau und ich arbeite in der Außenwohngruppe Lindach in Neidlingen.

Warum findet dieses Bewegungsprojekt statt?
Es ist ein Wunsch von mir, dass die Mädchen der Außenwohngruppe neue Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen können und dass Neidlinger Mädchen uns kennen lernen. Ja, und natürlich, dass wir viel Spaß miteinander haben.

Wann findet dieses Projekt statt und was muss man mitbringen?
Der Kurs findet montags von 16:30 – 17:30 Uhr im Kirchsaal statt.
Am besten eignet sich als Kleidung eine Sporthose und feste Turnschuhe. Viel Trinken ist auch sehr wichtig, also auch eine Trinkflasche mitbringen!


Rückblick Gottesdienst für kleine Leute


Am 22.11. kamen ungefähr 20 Kinder zw. 2 und 7 Jahren mit ihren Eltern, Omas, Cousinen… zum Gottesdienst für kleine Leute.
Wie immer trafen wir uns auf den kleinen Holzbänkchen im Altarraum.
Nach unserem Begrüßungslied und dem gemeinsamen Gebet, das inzwischen alle schon ganz begeistert mitsingen- und beten, mussten die Kinder dieses Mal in die ersten Kirchen-bankreihen umziehen, um einen besseren Blick auf die „Bühne“ und die Kulisse zu haben. Dort saßen Paulus und Silas schuldlos im Gefängnis, in Ketten gelegt und bewacht von einem strengen Aufseher. Trotzdem begannen sie zu singen und Gott zu loben! Da haben wir doch alle gleich mal fest geholfen beim Singen:„Bärenstark bist du mein Gott…, was du tust, das ist gut…du bist groß und du hast Macht, alles ist dir unterstellt,…du bist der, der mich in seinen Armen sicher hält!“
Plötzlich ein Radau, ein Erdbeben, Steine fallen herunter, die türen springen auf- Paulus und Silas sind frei! Und dann können sie dem Aufseher auch noch zeigen, wie er seine Schuld loswerden und glück-selig werden kann: „Glaube an Jesus!“
Das war spannend! Zum Schluss bekam jede Familie das Bärenstarklied und Gummibärchen mit, als Erinnerung daran, dass Gott „bärenstark“ ist.
Es macht immer viel Spaß, mit Euch Gottesdienst zu feiern. Wir freuen uns schon darauf, Euch alle am 28.2.2015 wiederzusehen. Euch und viele neue Gesichter.
Euer Godi- Team

 


 


04.11.2014

Kirchheimer Reihe – Zukunft statt zocken
Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Das Spekulationskarussell rast. Das Klima wird wärmer. Rohstoffe werden knapper. Unser Lebensstil stößt an Grenzen. Die Zukunft wird verzockt. Doch es geht auch anders. Dr. Wolfgang Kessler, Chefredakteur der Zeitschrift „Publik Forum“  besuchte Politiker, Banker und Initiativen, die ein gerechteres, ein nachhaltigeres Wirtschaften vorleben. Es gibt Alternativen. Was wäre, wenn sich die Politik an diesen Modellen orientieren würde? Das wäre der Weg in eine bessere Zukunft. Von diesem Weg erzählt er in seinem Vortrag. Kenntnisreich und persönlich.


20.10.2014

Stehpult KircheNeues Stehpult in unserer Kirche
Nicht nur neu ist es, auch ganz besonders schön – das Stehpult, das wir schon lange geplant haben und das nun von der Schreinerei Hepperle und besonders von Johannes Hepperle verwirklich wurde. Das Holz kommt von dem Ahorn, der einmal zwischen Kirchsaal und Kirche stand und uns
so manche Probleme bereitete, Plattenwege untergrub und Rohre verstopfte. So musste der Baum gefällt werden und wartete seitdem bei Hepperles darauf, einer besonderen Bestimmung zugeführt zu werden. Dies ergab sich nun, als wir ein Stehpult bei Uli Hepperle bestellten. Wir haben es am Sonntag im Gottesdienst zum ersten Mal in unserer Kirche gehabt und es wird nun als Platz für Schriftlesungen, immer wieder für Predigten und bei besonderen Anlässen als Rednerpult dienen. Wir freuen uns an seiner Schönheit und es wird für uns viel mehr sein, als ein Gegenstand, der seinen Zweck erfüllt. Herzlichen Dank allen, die sich dafür eingesetzt haben, besonders an Johannes, der als junger Schreinerlehrling ein kleines Meisterstück geschaffen hat.


05.10.2014

Herzlichen Dank…..
…..an alle lieben Menschen, die unseren Gemeindebrief letzte Woche in die Häuser gebracht haben.

 

Konficup am 3. Oktober
Wir verbrachten am Tag der Deutschen Einheit einen schönen und spannenden Nachmittag zusammen mit unseren Konfis auf dem Sportgelände Brühl in Holzma-den. Unser Team schlug sich super und belegte unter 14 Mannschaften den 5. Platz.
Dank an alle, die dabei waren, obwohl sie nicht gekickt haben, an alle Eltern, die uns unterstützt haben, und natürlich an unser Fußballteam, das uns so viel Freude und Spaß bereitet hat. Eure/Ihre Ute Stolz


21.09.2014

Herzlichen Dank
für das Opfer beim Gottesdienst am Marktfest in Höhe von 469, 30 Euro. Es kommt über die Diakonie Katastrophenhilfe Flüchtlingen im Nordirak und der Zivilbevölkerung in Gaza zugute. Näheres dazu im Gemeindebrief. Gott segne Gebende und Gaben.


14.09.2014

Pinnwand Gemeindebrief
Wer etwas auf der Pinnwand in unserem Gemeindebrief veröffentlichen möchte, möge uns bitte bis Ende der kommenden Woche eine Email schreiben, einen Zettel in den Briefkasten am Pfarrhaus werfen oder einfach anrufen. Vielleicht wollen Sie ja etwas verkaufen oder verschenken, vielleicht suchen Sie etwas oder wollen irgendein anderes Anliegen veröffentlichen. Dazu ist unsere Pinnwand da und das kostenlos.
Liebe Grüße vom Gemeindebrief-Team


08.09.2014

Herzlichen Dank

für das Opfer beim Gottesdienst zum Dorffest in Hepsisau, das 592,66 Euro für die Diakonie Katastrophenhilfe erbrachte. Gott segne die Empfänger, die Gebenden und die Gaben.


04.08.2014

Herzlichen Dank
für das Opfer unseres Traugottesdienstes in Höhe von 730 Euro – je zur Hälfte für  die Kirchengemeinde Neidlingen und für die Kirchengemeinde Hepsisau. Ebenso Dank allen, die zu dem schönen und festlichen Gottesdienst und der anschließenden Feier in der „Alten Kass“ beigetragen haben. Wir sind sehr glücklich, dass wir im Kreis so vieler lieber Menschen feiern konnten.
Viele Grüße auch im Namen meines Mannes von Ihrer Pfarrerin Ute Stolz


21.07.2014
Herzlichen Dank!

an alle Mitglieder unseres Redaktionsteams, an die Korrekturlesenden und an die lieben Frauen, die unseren Gemeindebrief austragen Was wären wir ohne sie alle!
Mit vielen Grüßen, Pfarrerin Ute Stolz


14.07.2014
Sammlung für die Diakonie

Herzlichen Dank an die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die für die Aktion „Ich glaube an die Stärken der Schwächsten“ 766, 50 Euro gesammelt haben. Und genauso herzlichen Dank an alle, die gespendet haben. Die Höhe der Summe spricht für sich selbst. Und die Konfis bekommen als „Belohnung“  am Mittwoch bei der Konfi-Rallye ein dickes Eis spendiert.

12.05.2014
Rückblick Pfarrscheuerfest

Die Kinder des Kindergartens haben uns am Pfarrscheuerfest im Familiengottesdienst eine wunderbare Botschaft verkündet:

Nicht 5, nicht 4, nicht 3, nicht 2, ich bin einmalig!
Mich gibt’s nicht noch mal, ich bin erste Wahl.
Liebevoll gemacht, vom Chefdesigner ausgedacht!

Nicht 5, nicht 4, nicht 3, nicht 2, wir sind einmalig!
Wirklich nur einmal, Menschen ohne Zahl, und doch niemals gleich – Gott ist genial und einfallsreich!

Nicht 5, nicht 4, nicht 3, nicht 2, du bist einmalig!
Maximal genial, gewollt auf jeden Fall.
Wertvoll und geliebt. Wir sind so froh dass es dich gibt!

Dieses Lied fasst unser Geschöpfsein und unsere Beziehung zu Gott, unserem Vater im Himmel,so kurz und bündig und klar zusammen, wie man es besser kaum ausdrücken kann. Dank den Kinder und ihren Erzieherinnen, dass Sie unseren Gottesdienst so eindrücklich mitgestaltet haben.
Dank auch dem Posaunenchor, dem Musikverein, all denen, die am Grill, am Getränkeausschank, in der Küche, im Café, beim Bedienen, beim Geschirr Transportieren, beim Auf- und Abbauen und bei noch so vielem geholfen haben. Danke dem Team, das uns den so leckeren Kartoffelsalat zubereitet hat, allen Kuchenspenderinnen für ihre schönen und guten Kuchen und Torten und dem Posaunenchor für die wunderbaren Käse- und Rauchfleischbrote.
Wir waren so skeptisch, was das Wetter anbetrifft und wurden ob unseres Mistrauens beschämt mit gutem Wetter und lieben Menschen, die sich auch durch den abendlichen Regenguss die Laune nicht verderben ließen und in der Pfarrscheuer und der Bar des Po-saunenchors noch gemütlich und fröhlich den Tag ausklingen ließen.
Wir sind froh, dass wir unser Fest so fröhlich und ohne Unfälle und Zwischenfälle feiern konnten. Gott sei Dank!
Für den Kirchengemeinderat, Ihre Pfarrerin Ute Stolz


18.04.2014
Konzert des Kirchenchors am Palmsonntag

Am Abend des Palmsonntag konnten wir in einer gut besetzten Kirche ein wunderbares Konzert unseres Kirchenchors erleben, bereichert durch Orgel- und Flötenmusik.
Es war ein rundum gelungener Abend. Wir danken den Musizierenden, allen voran unserem Kirchenchor unter der Leitung von Bernd Walter, Petra Elze an der Orgel und Stefanie Steinhübl, die für den erkrankten Gerald Winkle mit ihrer Flöte einge-sprungen war. Griseldis Walter beeindruckte uns mit tief empfundenen Bildern, die sie eigens für diesen Abend geschaffen hatte. Auch ihr und Hans Rittmann, der uns die kleinen Kunstwerke technisch aufbereitete präsentierte, sei herzlich gedankt.
Beeindruckende 781 Euro und 40 Cent gingen an diesem Abend an Spenden für die Kirchenmusik ein. Desweiteren eine Spende von 200 Euro und eine von 50 Euro. Die Flötistin Stefanie Steinhübl verzichtete auf ihr Honorar. Insgesamt spricht das alles für sich selbst und wir sind glücklich, so reich beschenkt worden zu sein.
Mit von Herzen dankbaren Grüßen, Pfarrerin Ute Stolz


07.04.2014
Rückblick Konfirmation

Obwohl das Wetter am Morgen grau in grau war, ging es in unserer Kirche bei der Konfirmation bunt und fröhlich zu. Und im Laufe des Gottesdienstes schaute dann sogar die Sonne ab und zu durch unsere Fenster.
Herzlichen Dank den Konfirmierten, die den Gottesdienst mit Engagement und Konzentration gestaltet haben, an den Posaunenchor unter der Leitung von Daniel Blankenhorn und Christian Gienger, an die Kirchengemeinderäte Irene Linsenmayer und Simon Wilde, an Herrn Wissmann, der das Grußwort für die Eltern gesprochen hat, an die Eltern für alle Unterstützung und an unsere Festgemeinde, die so freundlich und zugewandt mit uns gefeiert hat. Das Opfer ergab überwältigende 943,43 Euro. Auch dafür von Herzen Dank. An einem solchen Festtag die Menschen nicht zu vergessen, die so vieles nicht haben, was für uns selbstverständlich ist, ist geteilte Freude und macht uns reicher.
Und vor allem sei Gott Dank für seine Bewahrung und dass er uns mit seinem Geist begleitet und uns viele gute Ideen geschenkt hat, an denen wir uns heute freuen konnten.
Mit vielen Grüßen auch im Namen von Frau Müller, Ihre und eure Ute Stolz


26.03.2014
Ordination in der Laurentiuskirche in Nürtingen

Die, die am vergangenen Sonntag mit nach Nürtingen gefahren sind, erlebten einen sehr schönen Gottesdienst, in dem Pfarrerin Hanni Müller und ihre Teamkollegen in den Pfarrdienst der evangelischen Landeskirche in Württemberg aufgenommen wurden. Die zwei ehemaligen Vikarinnen und Vikare dürfen nun den Titel „Pfarrerin“ und „Pfarrer“ tragen und werden nach einer Frist auf Lebenszeit in den Dienst der Landekriche aufgenommen. Nun hat ihr Titel noch den Zusatz „zur Anstellung“. Pfarrer/in zu sein ist ein Amt, das nicht nur ein Beruf, sondern eine Lebensaufgabe ist. Selbst wenn wir einmal in den Ruhestand gehen, werden wir aus diesem Amt nicht entlassen.
Nach dem Gottesdienst, in dem Frau Dekanin Kath und Herr Dekan Waldmann den Ordinanden ihr Amtsversprechen abnahmen und sie für ihren Dienst segneten, gab es einen Empfang, bei dem die Ordinationsurkunden von den vier ganz neuen Pfarrern/Pfarrerinnen
und den Zeugen/Zeuginnen unterzeichnet wurden. Johnny Kuch, der ehemalige Vorsitzende des Neidlinger kirchengemeinderats hielt für die beiden Gremien in Hepsisau und Neidlingen ein ebenso humorvolles wie würdigendes Grußwort, für das ihm herzlich gedankt sei. Ebenfalls Dank an die Kirchengemeinderäte, die Frau Müller im Gottesdienst durch ihr „Ja“ ihre fürbittende Unterstützung zugesagt haben und allen aus Hepsisau und Neidlingen, die gekommen sind und mitgefeiert haben. Wir blicken sehr gerne zurück auf die Zeit, in der Frau Müller als Vikarin bei uns war und sind dankbar für die Spuren, die sie bei uns hinterlässt. Nun soll und darf sie aufbrechen zu neuen Ufern und wir wünschen ihr und ihren ehemaligen Teamkollegen die Erfahrung des Glücks, Gott nahe zu sein, Freude an ihrem Dienst und Menschen, die ihre Arbeit brauchen und wertschätzen.
Für die Kirchengemeinderäte, Pfarrerin Ute Stolz


 

26.03.2014
Rückblick zum Frauenfrühstück vom 18.03.2014

Bei frühlingshaften Temperaturen strömten die interessierten Frauen aus Nah und Fern in die bis auf den letzten Stuhl besetzte Pfarrscheuer.
Nach Begrüßung und Gebet durch Pfarrerin Ute Stolz und dem Lied: „Ein neuer Tag beginnt,…“
wurde das reichhaltige, zum größten Teil selbst hergestellte Frühstück von den Besucherinnen wohlwollend angenommen.
Mit dem Lied: „Vergiss es nie, das Du lebst war keine eigene Idee,…“ wurde zum Vortrag „Spieglein Spieglein an der Wand… “ von Referentin Inge Schröder übergeleitet. Bin ich nur das was mein Spiegelbild zeigt? Wie sehe ich mein Leben und mich selbst – eher negativ oder positiv?
Der Grundstein des Selbstwertgefühls wird in den ersten Jahren in der Familie gelegt.

Anhand der biblischen Geschichte von Esther erörterte Frau Schröder, wie Gott Menschen prägen, verändern und gebrauchen kann. Esther weiß, dass sie von Gott gewollt (Psalm 139, 13), geliebt und wertvoll ist. Gott hat einen Plan mit Esther, genauso wie mit jedem von uns, wenn wir uns auf Ihn einlassen.
Er will uns auf unserem Lebensweg begleiten, auch wenn der Weg schwer wird. Esther verzweifelt nicht, sie weiß: Ihre Ängste kann sie mit Gott teilen, er ist bei ihr und begleitet sie.
Esther wusste auch, dass sie – wie alle Menschen – eine Sünderin ist und dass Gott ihr vergibt. So steht es im Neuen Testament (Johannes 3, 16).
Wichtig ist, dass jeder von uns weiß, dass wir ein Original Gottes und einzigartig sind. Gott hat eine Aufgabe, einen Plan für jeden von uns. Es wäre schade, wie Frau Schröder anmerkte, wenn wir unser Leben „verplempern“ würden.
Die Referentin erzählte uns ermutigendes zum Nachahmen. Jeder von uns hat Gaben um Gutes zu tun, wie z.B. der Witwer, der ein Mal im Monat Familien mit kleinen Kindern zum Essen bei sich einlädt. Wenn wir wirklich mal „nichts mehr tun können“, können wir immer noch beten und um Gottes Hilfe bitten – denn Beten geht immer.

Danke an alle die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Vorschau:
Das nächste Frauenfrühstück zum Thema: „Dankbar lebt sich´s leichter“ findet am Dienstag 3. März 2015 statt.

Das Frauenfrühstückteam


17.03.2014
Rückblick Posauenchorjubiläum

An einer nahezu voll besetzten Kirche konnte man ablesen, wie  beliebt unser Posaunenchor in Neidlingen und darüber hinaus ist und wie viele Menschen sich ihm verbunden fühlen. Und sie wurden nicht enttäuscht. Von klassisch bis poppig, von piano bis forte, von besinnlich bis fetzig reichte das Repertoire, das die Bläserinnen und Bläser zusammen mit Herrn Linsenmayer und Herrn Blankenhorn einstudiert hatten. Die vier Jungbläserinnen und –bläser wurden auf die Feierstunde von Johnny Kuch vorbereitet, der für die Jungbläserausbildung im Chor zuständig ist.
Es war Musik, die das Herz berührte und die uns ein Stück weit den Himmel auftat. Wichtig war und ist in der Posaunenarbeit, das betonte auch Markus Schick vom Ausschuss Posaunen des ejw, dass nicht zweckfrei musiziert wird, sondern zum Dienst an Gott und an den Menschen. Geburtstagsständchen, Gottesdienste, Konfirmationen, Gemeindefeste, Vereinsfest, Gottesdienste im Grünen, Krankenhausblasen – unser Posaunenchor ist dabei. Zahlreiche Bläserinnen und Bläser wurden geehrt für bis zu 52 Jahren Zugehörigkeit zum Chor. Helmut Linsenmayer gab nach 23 Jahren Dienst seinen Dirigentenstab an Daniel Blankenhorn ab und setzte sich zum Schluss des Konzerts gleich hinter seine Zugposaune. Gott sei Dank, dass er uns erhalten bleibt. Und Gott sei Dank, dass sich ein Nach-folger für ihn gefunden hat.
Albrecht Weberruß an der Orgel bereicherte und begleitete das Programm und erfreute Ohren und Herzen mit seinem Spiel. Immer wieder hörte ich beim anschließenden Ständerling: „Man merkt einfach, dass sie zusammenhalten“. Genau, das merkt man.
Herzlichen Dank für einen wunderschönen Abend, Herrn Linsenmayer für seinen Dienst und Herrn Blankenhorn für seine Bereitschaft, den Chor zu übernehmen. Dank an Johnny für seine Arbeit mit den Jungbläsern und allen, die im Chor ein Ämtle haben. Gottes Segen möge unseren Posaunenchor und seine Arbeit begleiten und sein Lied immer wieder zum Himmel steigen lassen.
Ihre/eure Ute Stolz


11.02.2014
Rückblick Konfitag

Am vergangenen Samstag erlebten wir einen sehr schönen Konfitag in der Pfarrscheuer. Vormittags ging es in einem theoretischen Teil um die Fragen „Wer bin ich? Was gehört zu mir? Welche Eigenschaften habe ich? Wer/was gehört zu meinem Leben? Welche Rolle hat der Glaube in meinem Leben?“. Nachmittags wurde dann mit Eifer, Phantasie und Fleiß an den Konfihockern gebastelt und das, was wir morgens besprochen hatten, in Bild, Farbe, Form und Text umgesetzt. Ein gelungener Tag, den Frau Müller und ich sehr genossen haben. Abends ging es weiter mit Spielen und Film und anschließendem Übernachten mit einem kleinen Teil der Gruppe. So müde wir beim Frühstück am nächsten Morgen auch waren, so sehr freuen wir uns über dieses Erlebnis und danken allen, die uns unterstützt haben,
und den Konfirmandinnen und Konfirmanden.
Ihre/eure Vikarin Müller und Pfarrerin Stolz