Kindergarten Logo

Krippen       ABC

 

Ev. Kindergarten Wasserschloss

„Gelbe Gruppe“

Wasserschlossweg 6

73272 Neidlingen

Tel.: 07023/6384 oder direkt: 07023/733440

 

Liebe Eltern,

wir freuen uns, dass Ihr Kind zu uns in die Krippe

kommt.

Mit dem Krippeneintritt kommt viel Neues auf Sie

und Ihr Kind zu.

Um es Ihnen leichter zu machen und Ihnen einen ersten

Einblick in unsere Kindergruppe zu vermitteln, haben wir

hier die wichtigsten Informationen kurz zusammengestellt.

 

Natürlich können Sie jederzeit auf uns zukommen, wenn

Sie Fragen haben.

 

Wir wünschen Ihrem Kind eine schöne Zeit in der Krippe mit vielen guten, hilfreichen Erfahrungen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

 

 

Das Krippenteam

A

…wie Alterseinteilung

Es gibt Stichtage, nach denen die Kinder jeweils in die Grundschule aufgenommen werden. Daher unterteilen sich die Kinder in allen Gruppen in verschiedene „Jahrgänge“, das heißt in Kinder, die voraussichtlich später zusammen in die Schule gehen werden. Wir haben den jeweiligen Kindergruppen Tiernamen gegeben, damit wir die jeweilige Altersgruppe gezielt ansprechen können, ohne sie als „groß“ oder „klein“ bezeichnen zu müssen.

 

 „Käfer“ haben fast vier Jahre Kindergartenzeit vor sich.

„Raupen“ werden  noch mehr als vier Jahre bei uns im Kindergarten bleiben.

„Schnecken“ werden noch mehr als fünf Jahre bei uns in der Einrichtung bleiben.

 

Die Gelbe Gruppe setzt sich aus Raupen, Käfern und einzelnen Schnecken zusammen.

 

…wie Abholen

Die Kinder können vormittags, ab 12.00 Uhr, wieder  abgeholt werden.

Kommen Sie (zwischen 12.00 Uhr und 12.30 Uhr) einfach in den Gruppenraum, zum Außenspielbereich oder in die Turnhalle (ein Hinweisschild hängt an der Gruppenraumtüre).

Vielleicht könnten Sie beim Abholen auch gleich einen Blick in die Eigentumsschachtel Ihres Kindes werfen, damit nichts Wichtiges liegen bleibt.

 

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich von uns verabschiedet, bevor es mit Ihnen geht – es soll den Kindern zur Gewohnheit werden, niemals „einfach so“ zu verschwinden.

 

 

…wie Abholerlaubnis

Bedenken Sie bitte rechtzeitig, dass es auch vorkommen kann, dass andere Personen Ihr Kind abholen sollen (Sie sind verhindert / krank; Ihr Kind darf vom Kindergarten aus jemanden besuchen…).

Aus diesem Grund erhalten Sie, mit den Aufnahmeunterlagen, einen Vordruck, in den Sie alle Personen eintragen sollten, denen Sie das Abholen Ihres Kindes erlauben         möchten.

Wir benötigen diese schriftliche Abholerlaubnis (oder einen von Ihnen unterschriebenen und mit Datum versehenen Erlaubniszettel), da wir gesetzlich verpflichtet sind, Ihr Kind nur Personen mitzugeben, die Sie nachweislich dazu berechtigt haben – und mündliche Aussagen sind leider nicht nachweisbar.

 

 

 

…wie Anfang 

Mit dem Eintritt in die Krippe beginnt für Sie und Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt. Es ist ein Neuanfang, der eine Vielzahl von Veränderungen mit sich bringt: Eine große Gruppe statt des kleinen Familienverbandes; fremde, nicht verwandte Erwachsene; Regeln, die anders sind als zu Hause; ….

Jedes Kind meistert den Krippenalltag anders und bedarf in unterschiedlichem Maße der Hilfe von Eltern und Erzieherinnen.

Gerade am Anfang ist es wichtig, dass die Kinder möglichst regelmäßig kommen. Nur so kann Vertrauen zu den Erzieherinnen entstehen.

 

…wie Angebot

Angebote gibt es täglich während des Tagesablaufes.

Ein Angebot kann sein: Das Erlernen eines Liedes, eine Bilderbuchbetrachtung, ein Bastelangebot,…

Hierauf bereiten sich die Erzieherinnen gezielt vor. Damit sorgen sie dafür, dass die gestellte Aufgabe den Kindern möglichst großen Spaß macht und die Kinder sie auch bewältigen können.

Es gibt Angebote, an denen die Kinder freiwillig teilnehmen können, aber auch solche, zu denen wie sie auffordern mitzumachen.

 

 

…wie Arztbescheinigungen

Nach jeder ernsten, ansteckenden Krankheit (siehe auch Anmeldeheft Infektionsschutz) benötigen wir eine schriftliche Bescheinigung, die bestätigt, dass Ihr Kind nicht mehr ansteckend ist und den Krippenalltag gesundheitlich wieder bewältigen kann. Diese Bescheinigung kann Ihr Arzt ausstellen oder von Ihnen als Erziehungsberechtigter ausgestellt werden.

 

 

…wie Aufsichtspflicht   

Beim Eintritt in den Gruppenraum begrüßen sich die Erzieherinnen und das Kind.

Mit diesem ersten Kontakt geht die Aufsichtspflicht auf die Erzieherinnen. Zudem wird das Kind dabei wahrgenommen und willkommen geheißen.

Bei der Eingewöhnung ihres Kindes hat im Gruppenraum die Erzieherin die Aufsichtspflicht, selbst wenn die Eltern noch anwesend sind. Aber sobald Vater oder Mutter mit ihrem Kind den Raum verlassen(z.B. Toilette, Anziehen…), ist damit die Aufsichtspflicht den Eltern übergeben.

Das Gleiche gilt, wenn Eltern in eine Situation eingreifen und ihrem Kind beispielsweise etwas erlauben, was die Erzieherin nicht erlauben möchte. Damit tragen sie automatisch die Verantwortung für daraus folgende Geschehnisse.

Außerhalb des Gruppenraums, z.B. beim Treppenabgang und bei der Bring- und Abholsituation, haben die Eltern die Aufsichtspflicht.

Eine besondere Situation entsteht oft im Garten: eltern kommen, begrüßen ihr Kind und unterhalten sich dann doch noch mit anderen Eltern.  Hier wäre es für die Erzieherinnen oft sehr hilfreich, wenn Eltern sich klar äußern und beispielsweise sagen: „Frau Wilde, achten Sie bitte noch auf mein Kind? Ich sehe dort eine Bekannte, mit der ich kurz etwas bereden möchte.“

Allerspätestens nachdem ein Kind sich von seinen Erzieherinnen verabschiedet hat, sind dann die eltern verantwortlich.

 

 

…wie Außenspielbereich

Unser Kindergarten verfügt über ein großzügiges, vielfältiges Außenspielgelände.

Mindestens einmal am Tag sind wir mit der ganzen Gruppe draußen, nutzen Rutsche, Klettergerüst, Fahrzeuge, und genießen es, Platz zu haben, zu rennen, u.v. m. Daher ist es wichtig, dass die Kinder stets wettergerechte Kleidung dabei haben.

 

B

 

…wie Basteln

Das Basteln ist eine von vielen Aktivitäten, die in der Krippe gemacht werden. Deshalb bringen die Kinder nur gelegentlich Bastelarbeiten mit nach Hause. Vieles ist zunächst Raumschmuck, der erst beim Abdekorieren wieder an die Kinder verteilt wird. Solche derartigen ersten, einfachen Bastelarbeiten werden von den Kindern (nach Anleitung und mit der nötigen Hilfestellung) möglichst selbstständig und ihren Möglichkeiten entsprechend angefertigt. Wichtig ist dabei weniger, wie dekorativ das Ergebnis ist, sondern vor allem, welche           Erfahrungen das Kind mit verschiedensten Materialien macht und dass Geschicklichkeit und Selbstvertrauen wachsen.

Zum Basteln benötigen die Kinder die unterschiedlichsten Materialien. Wir sammeln deshalb im Kindergarten: Korken, Perlen, Wolle, Stoffe, Toiletten- und Küchenrollen, alte Kalender, Betttücher, Federn, alte Kissen, runde Käseschachteln, Margarinedosen, Tücher, alte Kleider, Schaumstoff, … . All das können Sie gerne in den Kindergarten mitbringen. Zum Spielen benützen die Kinder auch gerne leere Verpackungskarton, leere kleine Flaschen, … .

All diese Materialien benutzt auch die Krippengruppe.

 

…wie Begrüßung

Beim Eintritt in den Gruppenraum begrüßen sich die Erzieherinnen und das Kind. Dabei muss es nicht förmlich zugehen, aber es sollte ein erster, kurzer Kontakt hergestellt werden, damit das Kind weiß, dass es wahrgenommen wurde und willkommen ist.

 

…wie Beobachtung

Nach dem „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung“ sind Erzieherinnen dazu verpflichtet Kinder achtsam und regelmäßig zu        beobachten.

Allerdings bedarf es dazu der schriftlichen Einverständnis der Eltern. Haben wir diese Erlaubnis erhalten, dann werden wir unter anderem einmal jährlich (anhand der sogenannten „Grenzsteine der Entwicklung“) den momentanen Entwicklungsstand des Kindes erfassen.

Während des Alltagsgeschehens machen wir uns so oft wie möglich kurze Notizen (zum Spielverhalten, zu Fortschritten, …). Darüber hinaus streben wir an, gezielte Beobachtungen zu machen, um die momentanen Interessen und Begabungen der Kinder noch besser wahrzunehmen.

 

 

…wie Bezugserzieherin

Sie können gerne jede der Erzieherinnen ansprechen, wenn Sie eine Information weitergeben oder eine Frage stellen wollen.

Allerdings teilen die Erzieherinnen die vielen Familien untereinander auf, wenn es darum geht, die Elterngespräche zu führen.

Die Erzieherin, die in dieser Hinsicht für Ihre Familie zuständig ist, ist Ihre sogenannte „Bezugserzieherin“. Sie bereitet sich auf die Elterngespräche gezielt vor und bezieht dabei auch die Beobachtungen und Einschätzungen der Kolleginnen mit ein.

 

 

 

E

…wie Eigentumsschachtel

Am Anfang der Krippenzeit sollten Sie eine kleine Eigentumsschachtel mitbringen. Diese wird am Garderobenplatz Ihres Kindes deponiert, damit Ihr Kind dort Verschiedenes zwischenlagern kann (Bilder, Kastanien, …).

Dort finden Sie auch ausgeteilte Info-Zettel, oder Einladungen. Schauen Sie deshalb jede Woche hinein und nehmen Sie den Inhalt mit.

Als entsprechende Schachtel eigenen sich zum Beispiel beklebte Schachteln kleiner Kinderschuhe.

 

 

 

…wie Einladung

Da die meisten unserer Termine schon im jährlichen Terminzettel bekannt gegeben werden, erhalten Sie nicht für jede Veranstaltung eine gesonderte Einladung. Stattdessen werden alle Termine im Garderobenbereich oder an der Gruppentür nochmals angekündigt.

Wenn Sie einmal pro Woche den Aushang bewusst durchlesen, dann entgeht Ihnen nichts Wichtiges.

 

Sollten Sie einmal keine Zeit haben, z.B. an einem Elternabend oder Fest teilzunehmen, wäre das schade. Allerdings wissen wir auch, wie voll ein Terminkalender sein kann und haben daher Verständnis, dass man nicht alles wahrnehmen kann, was wünschenswert wäre.

Wir wären allerdings sehr froh, wenn Sie uns das vorher kurz sagen würden, damit wir einschätzen können, mit wie vielen Teilnehmern wir rechnen dürfen.

 

 

…wie Eltern

Wir freuen uns, wenn Sie sich für die Arbeit in der Krippe interessieren und sie tatkräftig unterstützen. Für konstruktive Vorschläge sind wir offen und dankbar.

Sollte Ihnen etwas unklar und unverständlich sein, dann wenden Sie sich zur Klärung bitte direkt an uns Erzieherinnen.

Beim Bringen und Abholen Ihres Kindes ergibt sich die Möglichkeit, kurze Informationen auszutauschen. Ein ausführlicheres Gespräch (z.B. über Ihr Kind) ist aber erst möglich, wenn keine Kinder mehr da sind.

Es ist uns grundsätzlich wichtig, uns mit Ihnen über Ihr Kind auszutauschen. Normalerweise schlagen wir Eltern Gespräche mit folgendem Schwerpunkt vor:

 

Das Aufnahmegespräch:

Es findet vor der Aufnahme Ihres Kindes in die Krippe statt und hat zum Ziel, dass Sie als Eltern Wissenswertes über die Eingewöhnung Ihres Kindes in die Gruppe, sowie weitere Informationen über den Krippenablauf erhalten. Im Anschluss an das Gespräch möchten wir Ihnen auch unsere Räumlichkeiten zeigen.

Wir Erzieherinnen wiederum bitten Sie, uns bei diesem Gespräch Wichtiges über die bisherige Entwicklung Ihres Kindes mitzuteilen.

 

Das Rückmeldegespräch:

Nach ca. zwei Monaten möchten wir uns mit Ihnen kurz darüber austauschen, wie sich Ihr Kind in der Gruppe, bzw. zu Hause verhält, seitdem es in der Krippe aufgenommen wurde. Was tut es gerne? Was fällt ihm schwer? Was erzählt es zu Hause?

 

Das Entwicklungsgespräch:

Einmal im Jahr laden wir Sie zu einem Gespräch ein, um mit Ihnen über die Entwicklung Ihres Kindes zu reden: Wo liegen Begabungen? Welche Themen interessierten das Kind in den vergangenen Monaten besonders? Wo hat es dazugelernt, sich weiterentwickelt? Wo bedarf es der Anregung oder Förderung?

 

Auch wenn wir die Entwicklungsgespräche nicht immer zu zweit durchführen können (Zeitbudget), so bereiten wir sie stets gemeinsam vor. Es fließen also die Beobachtungen und Erfahrungen aller Erzieherinnen ein.

Außerdem nutzen wir natürlich die schriftlich festgehaltenen Beobachtungen (siehe unter „Beobachtungen“) und die „Grenzsteine der Entwicklung“, um Ihnen umfassende Rückmeldung über den Entwicklungsstand Ihres Kindes zu geben.

 

Das Aufnahmegespräch  Kindergarten:

Wenn Sie die schriftliche Information erhalten, in welcher der drei Kindergartengruppen Ihr Kind im Monat nach seinem dritten Geburtstag aufgenommen werden wird, dann liegt diesem Schreiben auch ein Hinweis bei, dass Sie gerne mit den künftigen Gruppenerzieherinnen Ihres Kindes ein Aufnahmegespräch führen können.

In diesem Gespräch könnten Sie eine Erzieherin vor der Aufnahme ein wenig kennen lernen, zudem erfahren mehr über den Alltag in der Kindergartengruppe und können Fragen stellen.

Sie können aber auch auf diesen Gesprächstermin verzichten und abwarten, bis die neuen Erzieherinnen Ihnen, circa acht Wochen nach der Aufnahme, einen Termin für ein „Rückmeldegespräch“ vorschlagen. Dort hören Sie dann, wie es Ihrem Kind in seinen ersten Kindergartenwochen ergangen ist – und auch dort könnten Sie natürlich Fragen stellen.

Bitte sagen Sie den künftigen Erzieherinnen klar, ob Sie ein Aufnahmegespräch vor dem Gruppenwechsel wünschen oder nicht.

 

 

…wie Elternbeirat

Zu Beginn jedes Kindergartenjahres werden die Elternvertreter der jeweiligen Gruppen gewählt. Die Namen und Telefonnummern der Elternbeiräte hängen in der Nähe des „Schwarzen Brettes“ aus, damit Sie sich jederzeit mit Fragen und Problemen an sie wenden können. Bitte nutzen sie diese Möglichkeit! Im Anmeldeheft können sie die Aufgaben des Elternbeirats nachschlagen.

 

 

…wie Elternsprachrohr

Im Eingangsbereich des KIndergartens finden Sie eine Korktafel, die für Mitteilungen von Eltern für Eltern gedacht ist.

Auf diesem „Elternsprachrohr“ können Sie alles anbringen, was irgendwie mit Kindern/Eltern zu tun hat und nicht gewerblich ist: z.B. privates Verkaufsangebot eines Kinderautositzes, Büchertipps, Hinweise auf eine Veranstaltung für Eltern und/oder Kinder, …

Das Werben für eine Versicherung oder ein neu eröffnetes Spielzeuggeschäft gehört aber nicht hierher!

Und noch eine Bitte: Vermerken Sie irgendwo auf Ihrem ausgehängtem Zettel das Datum, an dem Sie in angebracht haben. Nur so können wir einschätzen, wann wir etwas abhängen können.

 

 

 

 

…wie Erzieherin

 

Wir sind drei staatlich anerkannte Erzieherinnen.

Wir haben also alle eine vierjährige Ausbildung abgeschlossen, die sich aus der Vermittlung von vielfältigem, theoretischem Wissen, sowie begleiteter und reflektierter Umsetzung des Erlernten in der Praxis, zusammensetzte.

Seither halten wir unser Fachwissen durch Fachliteratur und den Besuch von Fortbildungen auf dem aktuellen Stand.

Wir bringen unsere Erfahrung und unser Wissen gleichberechtigt in die pädagogische Arbeit ein.

Bei Fragen und Problemen können Sie daher gerne jede von uns ansprechen.

 

 

 

 

 

 

F

 

…wie Fehlen

 

Falls Ihr Kind einige Zeit nicht in die Krippe kommen kann, so benachrichtigen Sie uns bitte. Wir fragen uns sonst, was der Grund des Fehlens sein könnte (Urlaub, Streit mit einem anderen Kind, Krankheit, Überdruss, …).

 

…wie Ferien

Die Ferientage der Krippe liegen immer innerhalb der Schulferien und betragen pro Gruppe  26 – 30 Tage im Jahr.

Wir orientieren uns bei der Verteilung der Schließtage an den Vorschlägen der Landeskirche. Der Elternbeirat wird gehört, bevor der Kirchengemeinderat die Ferien festlegt.

Wir teilen Ihnen stets baldmöglichst schriftlich mit, wann die Krippengruppe geschlossen sein wird.

Die jeweiligen Ferien eines Kalenderjahres möchten wir immer schon im Herbst des Vorjahres bekannt geben.

 

…wie Finanzen

Sollten Sie Fragen zum Krippenbeitrag haben, dann wenden Sie sich bitte an Frau Peters (Kirchenpflegerin), Neidlingen, Telefon: 07023/.94 39 090.

An sie sollten Sie sich auch dann wenden, wenn Sie in finanzielle Schwierigkeiten geraten und den Kindergartenbeitrag nicht mehr zahlen können.

 

 

 

 

 

…wie Förderung

In unserer Gruppe sind die jüngeren Kinder beieinander. Für sie ist schon der (Krippen-) Alltag voller Lernanlässe und neuer Impulse.

Die Sauberkeitserziehung und das zunehmend selbständige An – und Ausziehen sind wichtige Bereiche, die dem Kind Selbständigkeit ermöglichen.

Aber auch die verschiedenen Spielbereiche und ihre Möglichkeiten müssen junge Kinder erst entdecken: Kann ich eines der Puzzles? Wie geht das Auffädeln von Perlen? Was kann man mit Knetmasse machen? Wie geht dieses Tischspiel? Traue ich mich, auf die Matte hinab zu hüpfen?

Bei vielen Bereichen brauchen die Kinder Begleitung durch uns Erzieherinnen. Und sie brauchen viel Wiederholung, um etwas sicher zu beherrschen.

Die Förderung der Kinder geschieht also nicht nur, wenn miteinander gebastelt wird oder ein neues Bewegungsspiel eingeführt wurde. Sie findet statt, wenn Kinder     sich durch Wiederholung  vergewissern, dass sie dieses Puzzle jetzt selber machen können. Sie findet statt, indem das Kind selbst die frische Windel aus der Schublade holt und so seinen Teil zum Wickeln beiträgt, usw.

Wir gewährleisten die Förderung der Kinder also dadurch, dass wir sie einerseits aufmerksam und unterstützend durch den Krippenalltag begleiten, ihnen andererseits aber auch gezielt neue Lernerfahrungen ermöglichen.

 

 

…wie Freispiel

Der größte Teil des Vormittages steht den Kindern zum so genannten Freispiel zur Verfügung. In dieser Zeit können die Kinder selber wählen, mit was und wem sie spielen möchten. Dadurch haben sie die Möglichkeit, eigenen Wünschen/ Interessen nachzugehen und ihre Schwerpunkte zu setzen.

Indem die Kinder miteinander lachen, Ideen entwickeln, streiten und spielen, bekommen sie zunehmend Sicherheit im Umgang miteinander. Sie lernen ihre eigene Meinung auszudrücken und Konflikte zu bewältigen, aber auch

(Spiel-) Regeln einzuhalten und nachzugeben. So ist das Freispiel ein wichtiges Lernfeld für den Umgang miteinander und die zunehmende Selbständigkeit des Kindes.

Die Erzieherin begleitet das Freispiel, indem sie beobachtet und den Überblick behält. Dadurch kann sie Anregungen geben und bei Konflikten eingreifen, wenn es nötig wird.

Auch als Spielpartner seht sie zur Verfügung, unterstützt aber vor allem das Spiel der Kinder untereinander.

Außerdem wird sie sich immer wieder gezielt einzelnen Kindern zuwenden, um sie zu fördern, ihnen bei der Kontaktaufnahme zu helfen, ….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G

…wie Garderobe

In der Garderobe hat jedes Kind seinen festen Platz, der durch ein Bildchen gekennzeichnet ist. Dort werden Schuhe, Hausschuhe, Jacken und Mützen untergebracht. Dort stehen auch die Eigentumsschachteln, in denen Kinder Kleinigkeiten aufbewahren können und in die wir Info-Zettel legen. Bitte nehmen Sie von Zeit zu Zeit den Schachtelinhalt mit nach Hause.

 

 

…wie Gebet

Auch das Gebet gehört, im Rahmen der christlichen Erziehung, zu unserem Kindergartenalltag. Es kommt besonders vor gemeinsamen Mahlzeiten, aber auch im Morgenkreis, im Zusammenhang mit biblischen Geschichten, bei Festen und Feiern, … zum Tragen.

 

 

…wie Geburtstag:

Wir feiern den Geburtstag der Kinder integriert im Sitzkreis.

Wir bitten um Ihr Verständnis: Wir möchten nicht, das das Geburtstagskind seinen Gästen „Geschenke“ austeilt, da dies nicht unserem Verständnis eines Geburtstagsfestes entspricht. Wir wollen, dass ausschließlich das Geburtstagskind im Mittelpunkt steht, nicht die Frage, was es mitgebracht hat.

 

 

..wie Getränke

Zum Trinken bieten wir den Kindern stilles Wasser an. Das Getränk steht den Kindern den ganzen Tag zur Verfügung. Ihr Kind kann aber auch ein eignes Trinken mitbringen.

 

Wenn die Kinder im Gruppenraum ankommen, sollten sie ihre Fläschchen gleich auf den Taschenwagen stellen.

Wir bitten Sie beim Abholen die Trinkflasche nicht zu vergessen.

 

Noch eine wichtige Bitte haben wir!

Das Gesundheitsamt warnt: Nuckelflaschenkaries nimmt zu!

Deshalb bitten wir Sie spätestens beim Übergang Ihres Kindes in den Kindergarten auf so genannte Nuckelflaschen zu verzichten.

Nuckelflaschen sind Getränkeflaschen, welche einen verengten Hals haben. Sie geben das Getränk nur in kleinen Mengen ab – man muss an Ihnen saugen, um zu trinken.

Nicht nur Gesüßtes ist dabei für die Zähne schädlich, selbst Wasser aus der Flasche nuckeln schadet wohl schon, weil es den Speichel verdünnt, der den Säurespiegel im Mund ausgleicht und so die Zähne schützt (Quelle: Stiftung Warentest 5/2010).

Bitte geben Sie deshalb Ihrem Kind eine Getränkeflasche in den Kindergarten mit, die einen normal großen Flaschenhals hat.

 

…wie Gruppenwechsel

Ihr Kind wechselt im Monat nach seinem dritten Geburtstag in eine der drei Kindergartengruppen.

Sie erhalten rechtzeitig vorher schriftlich einen neuen Vertrag (sowie einige Informationen) für die Kindergartengruppe.

Sie entscheiden selber, ob Sie vor dem Wechsel ein „Kindergarten-Aufnahmegespräch“ führen wollen (siehe Stichpunkt „Eltern“).

 

 

 

 

H

 

…wie Handy

Wenn wir mit den Kindern außer Haus gehen, haben wir stets das eingeschaltete Krippen– Handy dabei. Im Notfall könnten Sie uns also unter der Nummer 0176 397 915 00 erreichen.

 

Wir bitten Sie, während der Eingewöhnungszeit Ihres Kindes Ihr Handy auszuschalten.

Wir selber telefonieren im Gruppenraum nie mit unseren Handys und erwarten das auch von Ihnen.

 

 

 

…wie Hausschuhe

Ihr Kind benötigt im Kindergarten Hausschuhe. Achten Sie darauf, dass die Schuhe fest am Fuß sitzen, geschlossen sind und eine rutschfeste Sohle haben (Spielen, Tanzen und Turnen im Bewegungsraum, …).

Bitte prüfen Sie von Zeit zu Zeit, ob sie noch passen.

 

Grogs sind verboten!! Wir hatten wegen dieser Schuhe schon schlimme Unfälle und möchten sie in Krippe und Kindergarten nicht haben.

 

 

 

 

I

 

…wie Ideen der Kinder

Obwohl wir uns grundsätzlich an unserem Wochenplan orientieren, möchten wir natürlich das mit einbeziehen, was die Kinder gerade beeindruckt und beschäftigt.

Also greifen wir Erlebnisse und Ideen der Kinder auf und beziehen sie in unserer Arbeit mit ein, auch wenn sie nicht direkt mit dem Wochenplan zu tun haben.

Zwar wäre es oft einfacher, ein vielleicht bereits erprobtes Thema/Angebot durchzuführen, anstatt sich kurzfristig auf Neues einzulassen.

Da wir aber die Interessen und Bedürfnisse der Kinder ernst nehmen wollen, kommt es immer mal wieder vor, dass wir von geplanten Vorhaben abweichen.

So erklärt es sich, dass wir manchmal etwas anderes mit den Kindern tun, als im Wochenplan vorgemerkt ist.

 

 

…wie Information

Verschiedene Informationen (Einladungen, Terminzettel, …) bekommen die Kinder in Form von Handzetteln/kleinen Briefen mit nach Hause.

Meist hängen wir ein Exemplar auch im Garderobenbereich aus, damit Sie alles nachlesen können, falls Sie Ihren Handzettel verlegt haben.

 

 

 

J

 

…wie Jahr

Das Jahr setzt durch die verschiedenen Jahreszeiten und die dazugehörigen Feste verschiedene Schwerpunkte.

Jahreszeitliche Feste werden mit derart jungen Kindern natürlich nur sehr vereinfacht und schlicht gefeiert

Das gemeinsame Vorbereiten und Feiern der Feste, das Spielen mit Naturmaterialien, Spaziergänge, Bastelarbeiten zu Jahreszeiten, … ermöglichen den Kindern, Abschnitte im Jahreslauf zu erkennen, Natur zu erleben  und zu beobachten und die gewonnen Eindrücke zu verarbeiten.

 

 

 

K

 

…wie Kirche

Da wir eine kirchliche Krippengruppe sind und uns die religiöse Erziehung wichtig ist, nehmen wir manchmal auch an kirchlichen Festen teil.

Es ist Ihnen freigestellt, ob Sie und/oder Ihr Kind daran teilnehmen wollen.

 

 

 

 

 

…wie Kleidung

Kinder sollten ungezwungen spielen, toben und basteln können.

Ein Kind, das ständig in Sorgen um seine Kleidung ist, wird in seiner Spielfreude erheblich eingeschränkt. Verständnis von den Eltern und leicht waschbare, bereits etwas abgetragenen Kleidung, kann hier Wunder wirken.

Dehnbare, locker sitzende Kleidung, wäre am bequemsten.

 

 

…wie Konzeption

Grundsätzliche Überlegungen zu unserer pädagogischen Arbeit, sowie Näheres zu unseren Rahmenbedingungen, können Sie in unserer Konzeption nachlesen.

Falls Sie Interesse haben, so sprechen Sie uns darauf an, wir haben Exemplare zum Ausleihen griffbereit.

 

 

…wie Krankheit

Bitte machen Sie uns rechtzeitig auf eventuelle Krankheiten Ihres Kindes (chronische Krankheiten, Allergien, …) aufmerksam, damit wir die Möglichkeit haben, uns darauf einzustellen.

Wir informieren Sie, falls Ihr Kind in der Krippe überraschend erkrankt.

Sollte Ihr Kind erkrankt sein, bitten wir Sie dringend, es so lange zu Hause zu lassen, bis es wirklich auskuriert ist.

Kinder, die gesundheitlich angeschlagen sind, leiden häufig unter der Lautstärke und den Anforderungen einer so großen Gruppe.

Ansteckende Krankheiten, die für andere gefährlich werden können (z.B. Röteln, Keuchhusten,…) sollten Sie uns unbedingt melden!

Wir weisen dann im Eingangsbereich darauf hin, dass diese Krankheit im Kindergarten „aufgetreten“ ist (natürlich ohne Namensnennung) und geben so anderen Familien die Möglichkeit, sich zu schützen, oder eine Ansteckung frühzeitig zu erkennen.

 

 

 

 

M

…wie Malerkittel

 

Für das Malen mit Wasser- oder Fingerfarben stehen den Kindern in der Krippe Malerkittel zur Verfügung, die sie während einer solchen Beschäftigung anziehen.

 

 

…wie Mitfeiern

 

Im Laufe eines Jahres finden verschiedene Feste und Feiern statt. Einige davon werden mit Eltern, Geschwistern und Verwandten, einige allerdings auch ausschließlich mit den Krippenkindern gefeiert.

 

Manche Eltern würden gerne häufiger mit dabei sein, andere sind froh, wenn sie nicht allzu viele Termine wahrnehmen „müssen“. Wir bemühen uns um eine gute Mischung von Feiern mit und ohne Eltern/Verwandte, weil beides für Kinder wichtige Erfahrungen ermöglicht. Mit der Familie zu feiern und gemeinsam eine schöne Zeit zu erleben ist genauso wichtig, wie das Erlebnis, in der vertrauten Gruppe im heimeligen Rahmen gemeinsam ein Fest zu begehen.

 

 

 

O

 

…wie Orientierungsplan

 

Umgangssprachlich redet man vom „Orientierungsplan“, wenn man den „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für baden-württembergischen Kindergärten“ meint, der vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport verabschiedet wurde. Darin legt das Land Baden-Württemberg, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen dar, wie Lernen im frühen Kindesalter geschieht, wie sich die Fachkräfte in Kindertagesstätten verhalten sollten, um Lernprozesse der Kinder zu fördern und wie Kindergärten sich ständig selbst überprüfen und weiter entwickeln sollen.

Vor allem aber legt der Orientierungsplan sechs verschiedene Bildungs- und Entwicklungsfelder fest:

  • Körper
  • Sinne
  • Sprache
  • Denken
  • Gefühl und Mitgefühl
  • Sinn, Werte und Religion

 

In diesen Entwicklungsfeldern sollen Kindergartenkinder vielfältige Anregungen bekommen, damit sie vielerlei (möglichst selbstständige) Erfahrungen machen können. Im Orientierungsplan sind zu jedem dieser Bildungsfelder klare Ziele benannt, die möglichst alle Kinder am Ende ihrer Kindergartenzeit erreicht haben sollten.

Das Kultusministerium möchte damit die frühkindliche Bildung grundsätzlich fördern und einfordern. Zugleich möchte es erreichen, dass überall in Baden-Württemberg die gleiche, gute Qualität in Kindergärten herrscht.

Alle Erzieherinnen haben mehrere Fortbildungen besucht, um die verschiedenen Aspekte des Orientierungsplanes gut in die tägliche Kindergartenpraxis umsetzen zu können

 

… wie Öffnungszeit

Die Krippe im Ev. Kindergarten Wasserschloss hat  wöchentlich von 8 Uhr- 12.30 Uhr geöffnet.

 

Es liegt nicht im Ermessen der Erzieherinnen, Öffnungszeiten zu ändern.

Falls Sie einen anderen Bedarf haben, müssten Sie diesen (persönlich, über den Elternbeirat oder die Kindergartenleiterin) an den Kindergartenausschuss, bzw. Pfarrerin und/oder Bürgermeister, weitergeben.

Im Ausschuss wird dann darüber beraten. Falls dort einer Erweiterung zugestimmt wird, müsste diese „Änderung der Betriebserlaubnis“ beim Jugendamt beantragt und zusätzliches Personal gefunden und eingestellt werden.

 

 

…wie Ordnung

Ordnung ist eine Orientierungshilfe.

Jeder Spiel- Gegenstand hat seinen festen Platz, damit er stets wieder gefunden werden kann. Daher halten wir die Kinder dazu an, nach Beendigung eines Spieles alles wieder an den Platz zu räumen, von dem sie es genommen haben.

 

 

 

P

…wie Portfolio

 

Ein Portfolio ist ein Ordner, in dem die Entwicklung eines Kindes, aber auch einige Krippenaktionen festgehalten werden.

Dazu benutzen wir Fotos, die wir im Kindergarten ausdrucken, aber auch Kinderzeichnungen und Bastelarbeiten des jeweiligen Kindes. Mit der Zeit entsteht ein Buch, in dem das Können und die Interessen des Kindes, sowie einige Erlebnisse aus seiner Kindergartenzeit dokumentiert sind.

Die Portfolio Ordner sind in der Gruppe untergebracht, damit das Kind sie jederzeit anschauen oder mit den Erzieherinnen ergänzen kann- und damit wir sie beschützen können.

Es steht nämlich niemand zu, im Portfolio eines anderen Kindes zu blättern. Denn die Portfolios sollen nicht dazu benützt werden, die Entwicklung anderer Kinder zu verfolgen oder gar zu bewerten. Das Portfolio ist Eigentum des jeweiligen Kindes! Selbst andere Kinder dürfen es ohne Erlaubnis nicht anschauen.

In der Krippe und im Kindergarten betrachten nur die Kinder ihr Portfolio. Eltern dürfen das Portfolio Ihres Kindes natürlich gerne ein, zwei Tage ausleihen und mit nach Hause nehmen. Dort können Sie es in Ruhe miteinander betrachten und vielleicht sogar ergänzen, indem Sie Erlebnisse und Stärken auf einem Familienblatt dokumentieren.

Das Portfolio bekommen die Kinder geschenkt, wenn Sie die Krippe- verlassen.

Im Kindergarten wird dann ein Kindergarten-Portfolio neu angelegt.

 

…wie Pinnwand

Informationen und wichtige allgemeine Dinge (Elternbeiratsprotokolle, Wochenplan, …) hängen an der Pinnwand im Garderobenbereich .

Bitte schauen Sie dort wöchentlich einmal vorbei, damit Sie gut informiert sind.

 

Q

…wie Qualität

Leider neigen manche Menschen dazu, die Qualität der pädagogischen Arbeit an der Anzahl der gemalten und gebastelten Werke der Kinder zu messen. Das ist nachvollziehbar, da es die sichtbarsten „Ergebnisse“ eines Krippenbesuches sind.

Dennoch möchten wir alle Eltern bitten, die in der Krippe geleistete Arbeit nicht so einseitig zu beurteilen. Wir möchten die Kinder ganzheitlich fördern, alle ihr Sinne, alle ihre Fähigkeiten und Interessen einbeziehen. Dementsprechend oft gibt es am Schluss keinen vorzeigbaren Gegenstand.

Außerdem werden gerade in den unspektakulär erscheinenden Spiel- und Alltagssituationen, die wir aufmerksam beobachten und begleiten, die wichtigsten Erfahrungen gesammelt.

Hierbei üben sich die Kinder darin, auf andere zuzugehen, sich zu äußern, eine Enttäuschung zu verkraften, jemanden zu helfen, sich mit Naturgesetzen zu beschäftigen, ….

Erst aus der Vielzahl all dieser Aspekte entsteht eine pädagogisch gelungene Krippenarbeit- und die streben wir selbstverständlich an!

 

 

R

…wie Raumgestaltung

Die Räume und Möbel der Krippe sind möglichst so gestaltet, dass sie die Selbständigkeit des Kindes fördern und es zum Spiel mit anderen anregt. Es gibt Unterteilungen in spezielle Bereiche (z.B. Bauecke, Puppenecke, …), damit ungestörtes, vertieftes Spielen in Kleingruppen möglich wird. Außerdem sind die Spiel- und Werkmaterialien möglichst so untergebracht, dass sie von den Kindern selbständig genommen und wieder aufgeräumt werden können.

 

 

…wie Rowdy

In den Erzählungen der Kinder tauchen bestimmt Namen häufiger auf als andere. Leider geschieht nicht immer, weil das Kind den anderen bewundert und        mag, sondern manchmal auch, weil es mit diesem Namen unangenehme Erfahrungen verbindet.

Ihr Kind hat das Recht, jemand nicht zu mögen oder sich über das Verhalten eines anderen zu ärgern. Das muss aber keineswegs bedeuten, dass dieses Kind ein Rowdy ist, der Ihrem Kind Übles will.

Häufig handelt es sich dabei einfach um Kinder, die lebhaft und laut sind, oder denen es noch an Erfahrungen im Umgang mit anderen Kindern mangelt.

Sollten Sie aber den Eindruck gewinnen, dass Ihr Kind sich geradezu vor dem Anderen fürchtet, sollten Sie mit uns darüber sprechen, damit wir den Kindern aus dieser verfahrenen Situation heraushelfen können.

 

 

S

 

…wie Sammelplatz

Von der örtlichen Feuerwehr wurde darauf hingewiesen, wie wichtig ein Sammelplatz in einem Krisenfall (Feuer, giftige Dämpfe, …) sei.

Wenn das Räumen des Kindergartengebäudes nötig wird, so weiß jede Erzieherin, wohin sie ihre Gruppe führen kann. Wir üben das geordnete Verlassen des Gebäudes mindestens einmal im Jahr.

Am Sammelplatz angelangt können die Kinder gezählt werden, um sich zu versichern, ob auch keines fehlt.

Dorthin kommen auch Rettungswagen und Eltern, die ihre Kinder abholen wollen. Bitte nehmen Sie Ihr Kind bei einem Notfall erst dann mit, wenn Sie den jeweiligen Gruppenerzieherinnen Bescheid gesagt haben.

Der Sammelplatz für alle drei Gruppen ist die Hofeinfahrt von Familie Wolfgang und Heidrun Kuch, Wasserschlossweg 12!

Wir bitten Sie, in solch einer Situation nicht den Wasserschloßweg zu befahren!

 

 

…wie Sonnenschutz

Über Sonne freuen sich alle. Leider wird sie aber auch immer gefährlicher.

Lassen Sie deshalb Ihr Kind in den Sommermonaten nie ohne Sonnenhut/Mütze in die Krippe gehen. Sollte Ihr Kind besonders empfindlich auf Sonne oder Insekten reagieren, geben Sie uns bitte Bescheid und cremen Sie es bitte entsprechend ein.

 

 

…wie Sorgerecht

Auch unverheiratete Eltern können das gemeinsame Sorgerecht haben.

Genauso gibt es Paare, bei denen sich durch die Scheidung nichts am Sorgerecht geändert hat.

Doch zugleich gibt es nach wie vor das alleinige Sorgerecht und sogar gerichtliche Verbote, weiterhin mit dem Kind Umgang zu pflegen.

Um in diesen Punkten Bescheid zu wissen, bitten wir alle Eltern, einen von uns formulierten Fragebogen auszufüllen.

Bitte informieren Sie uns sofort, falls gerichtlich neue Entscheidungen getroffen werden mussten.

 

… wie Spende

Unser Gruppenkässle enthält kleinere Spenden, von denen dann z.B. Kerzen für die Weihnachtszeit, Servietten oder dergleichen angeschafft werden. Wenn wir z.B. am Elternabend ein Kässle aufgestellt haben, um die Getränkekosten einzusammeln, dann kommt das Geld, das evtl. mehr eingenommen wurde, in dieses  Gruppenkässle.

Größere Spenden von Vereinen oder Einzelpersonen, aber auch Erlöse von Sommerfesten oder dergleichen, kommen auf ein spezielles Konto.

Von diesem Geld werden Dinge angeschafft oder unternommen, die möglichst allen Kindern des Kindergartens zu Gute kommen.

 

 

…wie Start

Unsere Krippe öffnet um  8.00 Uhr. Sie geben Ihrem Kind eine gute Möglichkeit, sich an den Angeboten zu beteiligen und sich in der Gruppe zurechtzufinden, wenn Sie es bis spätestens 9.30 Uhr bringen.

 

 

…wie Sitzkreis

Mindestens einmal am Tag trifft sich die ganze Gruppe im Sitzkreis, um miteinander zu spielen und zu singen. Im Sitzkreis wird auch, mit Hilfe eines kleinen Rituals, bewusst wahrgenommen, wer heute da ist und wer fehlt.

 

…wie Süßigkeiten

Von den meisten Kindern (und Erwachsenen) heiß geliebt, sollten sie jedoch nicht als Vesper in die Krippe mitgebracht werden. Ebenso Joghurt, Pudding oder sonstige Riegel. Früchte und Trockenobst, … sind gesunde Alternativen.

 

 

 

T

…wie Taschentücher

Wir haben einen Vorrat an Papiertaschentücher in der Krippe, die von Eltern gespendet werden. Davon füllen wir das Taschentuchkörbchen nach, das im Gruppenraum für alle Kinder bereitsteht.

 

 

…wie Telefon:

In der Krippe gehen die Kinder vor.

Es kann daher vorkommen, dass wir eine Sequenz mit den Kindern bewusst nicht unterbrechen, auch wenn das Telefon klingelt.

In einem solchen Fall steht unser Anrufbeantworter zur Verfügung, den wir regelmäßig abhören.

 

…wie Telefonliste:

Wir erstellen jedes Jahr eine Telefonliste, in der Vor- und Nachnamen der Kinder, sowie die Telefonnummern und Adressen der Familien genannt werden. Diese teilen wir dann an alle Krippeneltern aus.

Dadurch erhalten Sie die Telefonnummern der anderen Gruppenmitglieder und können so einfacher Kontakt untereinander herstellen.

Falls es etwas kurzfristig weiterzusagen gilt (z.B. es wird ein Wandertag verschoben), dann rufen wir die erste Telefonnummer der Liste an. Diese Familie meldet es dann dem als nächsten Aufgeführten weiter, ….

Auf diese Weise erreichen wir im Laufe eines Tages alle Eltern, ohne selbst den ganzen Tag am Telefon zu verbringen.

Falls Sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht möchten, dass Ihre Telefonnummer und Adresse auf der Liste erscheinen, dann teilen Sie uns das bitte mit.

 

…wie Termine:

Jährlich geben wir einen Terminzettel heraus, auf denen alle kommenden, wichtigen Daten vermerkt sind (Ferien, Elternabende, Feste, …- sofern bereits bekannt). Bewahren Sie diesen Terminzettel bitte gut auf, damit Sie stets den Überblick behalten.

Wir kopieren Ihnen gerne einen neuen Zettel, falls Ihrer abhanden kommen sollte.

 

 

 

 

 

…wie Tradition:

Manches wird dadurch, dass es immer wieder stattfindet, zu einer liebgewordenen Tradition. Ob es sich dabei um einen Ausflug, ein Fest, oder einen Punkt im Wochenablauf handelt: Traditionen geben Struktur und ermöglichen Vorfreude.

Aber sie dürfen nicht zu einem einengenden Korsett werden, das nichts Neues mehr zulässt.

Es kann daher durchaus vorkommen, dass wir z.B. ein Weihnachtsfest gänzlich anders begehen, als es in den vorherigen Jahren üblich war.

Nicht alles wird jedes Jahr stattfinden und nicht alles wird stets auf die gleiche Weise geschehen.

 

 

V

 

…wie Vesper

In der „Gelben Gruppe“ essen wir gemeinsam, gegen 9.30 Uhr.

Das bedeutet, Kinder und Erzieherinnen holen sich ihr Vesper und ihr Getränk, einen Teller und eventuell auch einen Becher. Wenn alle sitzen,  singen wir gemeinsam ein einfaches Gebetslied. Danach wird gegessen.

Beim Auspacken des Vespers oder beim Einschenken des Getränkes sind die Erwachsenen bei Bedarf gerne behilflich.

 

 

…wie Versicherung:

Ihr Kind ist auf dem Weg zur Krippe  und während des Krippenbesuchs versichert. Sollte unterwegs etwas passieren, was einen Arztbesuch notwendig macht, benachrichtigen Sie bitte umgehend die Erzieherinnen.

 

…wie Vertretung:

Die drei Kolleginnen der „Gelben Gruppe“ versuchen natürlich, sich so abzusprechen, dass sie gegenseitig füreinander einspringen können, wenn eine von ihnen fehlt (z.B. durch Krankheit, Fortbildungsbesuch, …).

Trotzdem kann es auch vorkommen, dass eine der Springkräfte aushelfen muss oder eine Kollegin aus einer Kindergartengruppe abgezogen wird, um in „Gelb“ zu helfen.

 

 

 

 

 

 

W

..wie Wasserschlossweg

Da der Wasserschlossweg ein sehr enges Sträßchen ist, das keinen Bürgersteig besitzt, bitten wir alle Autofahrer/innen dringend um eine entsprechende Fahrweise! Am besten wäre es, den Weg wie eine Einbahnstraße zu benutzen und von der Wiesensteiger Straße aus herein– und zur Schloßstraße hinauszufahren.

 

Zur Hauptabholzeiten, gegen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr, wäre es am Besten, den Wasserschloßweg gar nicht zu befahren und lieber in den angrenzenden Straßen zu parken! Außerdem sollen wir darauf hinweisen, dass nicht vor den Garagentoren der Familie Frasch geparkt/gehalten werden soll.

 

 

…wie Wechselwäsche

Immer wieder kann es vorkommen dass wir, aus verschiedenen Gründen, Kinder umziehen müssen.

Dazu benötigen wir Wechselkleidung.  Wenn Sie zu Hause Kleidungsstücke von Ihren Kindern aussortieren, dürfen Sie diese gerne an den Kindergarten weitergeben. Wir nehmen gerne vielerlei Kleidungsstücke als Spende an, von der Unterhose über die Jacke bis hin zur Mütze, alles in den Größen der Krippen- oder Kindergartenkinder.

 

…wie Wochenplan

Am Ende eines Tages tragen wir im Wochenplan ein, was wir heute in der Gruppe gemeinsam gemacht haben.

Für jeden Tag haben die Erzieherinnen Angebote vorgeplant, jedoch möchten wir diese nicht einfach stur durchziehen. Denn falls das Interesse der Kinder, bzw. unsere Beobachtungen uns zeigen, dass andere Themen/Aktionen von größerer Bedeutung sind und die Kinder dafür aufnahmebereiter und somit auch lernfähig sind, so werden wir unsere geplanten Angebote entsprechend ändern.

Der Wochenplan hängt an der Eingangstüre zum Gruppenraum der Krippengruppe.