Corona-Beschränkungen für Gottesdienste

Es gelten nach wie vor die bekannten Regeln:

Abstand halten, Gesichtsbedeckung tragen, kein Gemeindegesang. In unserer unmittelbaren Umgebung sind die Infektionszahlen sehr niedrig, bzw. bei null. Deshalb können wir Präsenzgottesdienste feiern. Wir halten Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden. Danke für Ihre Geduld und für Ihre Bereitschaft, die Regeln mit uns zusammen umzusetzen.

Stand: 11.01.2021



Weihnachtsbrief des Landesbischofs an die Gemeinden 2020

Zu Weihnachten 2020

Liebe Gemeindeglieder,

liebe Schwestern und Brüder,

“Fürchtet euch nicht!“

So ruft es uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte zu, eine Einladung zur Zuversicht. Wenn Gott kommt, dann ist das ein Fest für uns als Kirche und die ganze Welt, für jeden und jede von uns. Miteinander zu singen und Gott zu loben, so wie das Engel bei den Hirten tun – so feiern wir traditionell das Weihnachtfest. Und doch ist es in diesem Jahr anders als in allen anderen Jahren. Und wir hören den Zuruf der Engel in einem anderen Kontext:

“Fürchtet euch nicht!“

Wir können in diesem Jahr nur mit Einschränkungen feiern. In den Gemeinden haben viele seit Monaten Ideen entwickelt, wie sie diese Weihnachtsbotschaft mit Menschen teilen können – Weihnachtsgottesdienste wird es geben, in verschiedenen Formen. Diese Kreativität in unserer Landeskirche wahrzunehmen, ist ermutigend. Danke an alle, die sich mit so viel Phantasie, Engagement und Liebe ans Werk gemacht haben. Und ich danke Ihnen auch, dass Sie die große Verantwortung, das Leben anderer und das eigene Leben nicht zu gefährden, dabei mit so viel Ernst und Sorgfalt wahrnehmen.

“Fürchtet euch nicht!”

Das war die wichtigste Botschaft auch im nun bald vergangenen Jahr. Nur durch das Engagement vieler Menschen war es auch in den letzten Monaten möglich, dass Kirche und Diakonie für Menschen im ganzen Land da sein konnten – mit offenem Ohr und hilfreichen Händen. Sie haben Menschen Hoffnung gemacht, haben das Leben in den Gemeinden und diakonischen Einrichtungen aufrechterhalten. Gerade in Zeiten der Not waren Menschen füreinander da, haben einander geholfen, Schweres zu tragen. Mit viel Liebe wurde der Weg zu den Menschen gesucht. Posaunen, die vor Altenheimen gespielt wurden, Postkarten, die liebevoll gestaltet in Krankenhäuser und Seniorenheime verschickt wurden, sind nur zwei Beispiele. Das ist es, was gemeinsames Leben ausmacht. Danke dafür, an Sie alle. Sie haben Menschen Mut gemacht und die Botschaft der Engel weitergetragen:

“Fürchtet euch nicht!”

Auch Menschen mit schweren Erfahrungen gilt diese Botschaft der Engel. Diese Botschaft zu hören und auf sich zu beziehen fällt manchen in diesem Jahr schwer. An diese Menschen denke ich und bete für sie. Ihnen gelte auch die Fürbitte unserer Gemeinden. Möge die Verheißung sie anrühren: Gott kommt zu uns und will bei uns bleiben – “alle Tage bis an der Welt Ende.”

Gesegnete Weihnachten!

Ihr

Dr. h. c. Frank Otfried July

Landesbischof




Neue Verordnung für unsere Gottesdienste

-Da das Corona-Infektionsgeschehen wieder zunimmt, gelten für
unsere Gottesdienste vorerst folgende Regeln:

-Es dürfen nur Menschen zusammensitzen, die in einem Haushalt
leben.

-Das gemeinsame Singen entfällt.

-Während des ganzen Gottesdienstes muss eine Mund-Nasen-
Bedeckung getragen werden.

-Wir sind von der Kirchenleitung verpflichtet, die Gottesdienst-
besucherinnen und -besucher schriftlich zu erfassen. Die
Aufzeichnungen werden in den Pfarrämtern unter Verschluss
aufbewahrt und nach vier Wochen geschreddert. Das bedeutet
NICHT, dass Sie sich anmelden müssen. Sie können einfach kommen.

-Taufen sind nach wie vor außerhalb des Hauptgottesdienstes
möglich unter Einhaltung aller Auflagen, die für unsere
Gottesdienste gelten. Die Taufen finden nach dem Hauptgottes-
dienst am Sonntagvormittag und sonntagnachmittags statt.

Vor allem anderen aber gilt: Gott hat uns nicht gegeben den
Geist der Furcht, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und
der Besonnenheit. 2. Tim 1, 7

Und: Fröhlich sein darf man trotzdem!
Für die beiden KGR-Gremien, Pfarrerin Ute Stolz


Herzlich Willkommen in den Evangelischen Kirchengemeinden Hepsisau und Neidlingen  

Am Fuße der Alb, nicht weit weg von der Autobahn A8, liegen die beiden Gemeinden Hepsisau und Neidlingen, umgeben von wunderschöner Natur, die zu allen Jahreszeiten, besonders aber zur Kirschblüte ihren besonderen Reiz hat. Wenn Sie von der Autobahn kommend durch Weilheim/Teck Richtung Alb fahren, sehen Sie schon von weitem in der Höhe die Burgruine Reußenstein.

Bald darauf biegen Sie rechts ab in Richtung Hepsisau oder fahren geradeaus weiter nach Neidlingen.

Seit ungefähr sechs Jahren ist für beide Kirchengemeinden ein gemeinsames Pfarramt zuständig.

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Neu ist, dass wir eine gemeinsame Homepage haben.Wir haben die wichtigsten Informationen über die evangelischen Kirchengemeinden in Neidlingen und Hepsisau für Sie zusammengestellt. Unsere gemeinsame Homepage ist noch in den Anfängen und wird sich in den kommenden Monaten bestimmt noch verändern und erweitern, aber wir freuen uns, dass wir mit dem neuen Jahr 2017 mit ihr starten können. Sie bekommen hier einen Einblick in unser Gemeindeleben und finden Termine für unsere Gottesdienste und für die Angebote unseren Gruppen und Kreise. Wir freuen uns darauf, Sie einmal persönlich bei uns begrüßen zu können.

Für beide Kirchengemeinderatsgremien, Pfarrerin Ute Stolz