Weihnachten im Schuhkarton

Weit weg scheint die Weihnachtszeit noch, doch nur noch einige Wochen und es ist wieder soweit. Auch in diesem Jahr mit der Corona-Pandemie und schlimmen Hochwasser-Katastrophen in unserem eigenen Land, sollen zu Weihnachten wieder viele tausend schöne Weihnachtspäckchen auf die Reise gehen in Länder, in denen Armut leider Normalität ist  und wir Kindern in Heimen und Flüchtlingslagern mit solch einem Päckchen eine große Freude bereiten können.

Im letzten Jahr konnten durch diese fast weltweite Aktion 114 Päckchen aus Neidlingen ihre Reise in Osteuropäische Länder oder auch nach Afrika antreten. Ein stolzer Erfolg!

Und wie funktioniert diese Aktion?

Jeder, der gerne anderen Kindern zu Weihnachten eine Freude machen möchte, nimmt sich einen normal großen Schuhkarton, beklebt ihn mit Geschenkpapier (bitte Schachtel und Deckel getrennt voneinander – die Kartons werden oft beim Grenzübertritt geöffnet und überprüft) und packt kleine Geschenke hinein. Gute Geschenkideen sind: Kinderkleidung, Spielzeug, Kuscheltiere, Schulsachen, Zahnbürste und Zahnpasta, Waschlappen, Vollmilchschokolade, Bonbons (haltbar bis mindestens März 2022) und persönliche Grüße. Es dürfen keine kaputten und dreckigen Sachen dabei sein, keine parfümierten Dinge, kein Kriegsspielzeug und keine verderblichen Süßigkeiten.

Anschließend kommt ein Aufkleber auf den Karton, der das Alter und das Geschlecht des Kindes angibt, für den er bestimmt ist (Mädchen/Junge 2 – 4, 5 – 9, 10 – 14 Jahre alt). Wer sich jetzt auch noch gerne an den Transportkosten der Päckchen beteiligt, der legt einen Umschlag mit 8 – 10 EURO dem Schuhkarton bei. Natürlich kann auch eine Geldspende ohne Paket abgegeben werden.

Die Kartons können wieder bis 15. November bei Renate Ruoß, Schloßstraße 133 in Neidlingen (Tel. 07023 / 4156) abgegeben werden. Dort erhalten Sie auch bei Bedarf einen Flyer mit weiteren Infos oder die obengenannten vorgedruckten Aufkleber mit den Altersangaben.

Wir freuen uns, wenn wieder viele Päckchen zusammen kommen und damit vielen Kindern eine große Freude bereitet werden kann!

Renate Ruoß

Nachklang Erntedankfest und Begrüßung von Pfarrerin Kaltschnee

Herzlich bedanken wir uns bei allen, die Erntegaben gespendet haben und bei den lieben Menschen, die die Reußensteinhalle so wunderbar geschmückt und den Empfang nach dem Gottesdienst vorbereitet haben, vor allem den Mesnerinnen und den Kirchengemeinderätinnen und -räten aus Hepsisau und Neidlingen.

Dank auch an Hausmeister Björn Epple für seine Unterstützung und der Gemeinde Neidlingen für die kostenlose Nutzung der Halle.

Wir freuen uns über das reiche Opfer von 700 Euro für die Arbeit der Diakonischen Bezirksstelle in Kirchheim und für die Obdachlosenhilfe.

Staunen über Gottes Güte, über die Fülle seiner Gaben, großzügig teilen und sich erinnern, was er uns Gutes tut. Das war spürbar und wir sind froh, dass wir einen so schönen Erntedankgottesdienst feiern konnten.

Apfelspenden für unseren Kindergarten

Bei der Apfelannahmestelle am Ende der Kirchstraße steht wieder die „rote Apfelkiste“.

In diese Kiste können Apfelspenden eingeschüttet werden, die wir sammeln und

deren Erlöse unserem Kindergarten für den Kauf von Spielgeräten, Bastelsachen und anderen Dingen auf der Wunschliste zu Gute kommen.

Vielleicht hat der eine oder die andere ja nur eine geringe Menge Äpfel, für die sich

die Ablieferung kaum lohnt. Oder Sie möchten den Kindergarten gezielt unterstützen.

Zur Erklärung für Nichteingeweihte: Die rote Apfelkiste ist eine große, rot bemalte Holzkiste mit einem Fassungsvermögen von etwa 500 kg Äpfeln. Sie steht über die ganze Apfelerntesaison beim Premium-Apfelsafthersteller Bosch aus Unter-lenningen an der Annahmestelle am Ende der Kirchstraße.

Wir hoffen, dass Sie die die rote Apfelkiste auch in diesem Jahr mit Ihren Spenden bedenken. Herzlichen Dank im Voraus!                          Ihre Kirchengemeinde

Einladung zum Babytreff!

Seit einigen Wochen treffen wir uns dienstags vormittags 9.30-11.30 Uhr in der Pfarrscheuer. Unsere Babys sind bis 16 Monate alt. Wir treffen uns, damit die Kleinen den Umgang        miteinander lernen können und zum gemütlichen Austausch. Herzliche Einladung: Komm einfach vorbei, wenn du und dein Kleines auch Interesse haben!

PS: Damit sich niemand ansteckt, halten wir uns an die 3-G-Regeln!

Noch Fragen? Dann wende dich gerne an: Susanne Kuch – 01736026214

Projektchor für unser Kirchenjubiläum – Wer hat Lust mitzusingen?

Es ergeht herzliche Einladung an alle sangesfreudigen Menschen in Neidlingen, beim Projektchor für unser 275jähriges Kirchenjubiläum mitzusingen. Die erste Probe ist am Montag, 27. September, um 19:30 Uhr geplant. Wo – ob in der Kirche oder in der Pfarrscheuer – wird noch bekannt gegeben. Alle Menschen, die getestet, geimpft oder genesen sind (3G-Regel), können mitmachen. Wir freuen uns auf Sie und euch!

Viele Grüße vom Vorbereitungsteam

Konfirmationsfotos gesucht

Für unser 275jähriges Kirchenjubiläum, das wir – hoffentlich – am 31. Oktober feiern,

bitten wir um Konfirmationsfotos (Gruppe oder einzeln), mit denen wir eine kleine Ausstellung gestalten wollen zum Thema „Konfirmation früher und heute“. Bitte werfen Sie die Fotos beim Pfarramt in den Briefkasten. Sie bekommen sie garantiert zurück. Wir holen die Fotos oder das Foto auch gerne bei Ihnen ab. Vielen Dank und herzlichen Gruß im Namen des Kirchengemeinderats   Ihre Ute Stolz

Spendenhilfe nach dem verheerenden Hochwasser

Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft unbürokratisch Hochwasser-Opfern der Flutkatastrophe in Westdeutschland. Diakonische Beratungsstellen vor Ort stehen Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite. Informationen und Spenden: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende (Stichwort: Hochwasser-Hilfe Deutschland) oder Spendenkonto der Diakonie Katastrophenhilfe Evangelische Bank  –  IBAN DE 68 5206 0410 0000 5025 02  – BIC GENODEF1EK1

Nachlese Konfirmation

Wir sind reich beschenkt durch einen sehr schönen Konfirmationsgottes-dienst und danken allen, die – wie auch immer – dazu beigetragen haben. Vor allem den Eltern und Familien danken wir für ihr Vertrauen.

Die Konfirmierten haben für zwei Projekte des Gustav-Adolf-Werks für Kinder und Jugendliche 145 Euro gespendet. Auch dafür herzlichen Dank! Wenn Sie sich dafür interessieren, worum genau es geht, schauen Sie einfach unter Gustav-Adolf-Werk „Konfirmandengabe“ im Internet.

Ebenso sind wir sehr glücklich über das reiche Opfer des Gottesdienstes in Höhe von 1158, 40 Euro. Es kommt, bis der Betrag, den wir für unser diesjähriges Missionsopferprojekt aufbringen müssen, erreicht ist, diesem zugute. Alles darüber hinaus geht über die Diakonie Katastrophenhilfe an die Menschen in den Hochwassergebieten von NRW und Rheinland-Pfalz. Untenstehend können Sie dazu noch mehr lesen.

Wir möchten an dieser Stelle auch das Grußwort unserer Kirchen-gemeinderätin Bärbel Raichle an die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Ihnen teilen:

 

 

 

 

Liebe Konfirmandinnen, liebe Konfirmanden,

 

endlich ist der große Tag da! Lange musstet Ihr warten, habt ihm entgegengefiebert, Vorbereitungen getroffen, Euch darauf gefreut. Felsenfest! Und doch kam so vieles anders!

Was heißt „Felsenfest“?

„Du kannst dich felsenfest auf mich verlassen“, verspricht Dir ein guter Freund oder eine gute Freundin. Das schafft Sicherheit. Du brauchst keine Angst zu haben, eventuell verraten zu werden. Das schafft Halt. Es setzt jedoch Vertrauen voraus – Vertrauen, dass der gute Freund, die gute Freundin, ihr Versprechen auch halten.

Wir alle suchen im Leben Halt. Wir brauchen Halt. Wir brauchen einen festen Stand. Uns vertraute Menschen können uns solche Versprechen geben. Halt und Sicherheit findest Du in Deiner Familie und eben bei guten Freunden – wenn auch Du ihnen felsenfest vertraust und wenn auch sie Dir felsenfest vertrauen können.

Ein Mensch, der Dir nahesteht, kann Dir Halt versprechen. Doch kann er es auch immer einhalten? Wenn er selbst in Schwierigkeiten gerät, kann das Versprechen rasch ins Wanken geraten. Oft kann es sogar so weit kommen, dass er Dich vergisst, Dich enttäuscht. So ist es vielen Menschen gerade jetzt in der Coronazeit oft ergangen – in einer Zeit, wo selbst keiner mehr wusste, auf welche Regeln man sich felsenfest verlassen kann. Die Schulen waren geschlossen. Freunde durften sich nicht treffen. Familienfeste fielen aus. Termine platzten. Kontakte gingen verloren. Was ist dann noch felsenfest?

Ein Fels – mächtig, stark, in Jahrmillionen gewachsen und fest geworden, ein sicherer Halt vor dem Versinken und Untergang! Ein Fels wie der Knaupenfels, der Reußenstein, der Heimenstein. Wer wünscht sich nicht einen solchen Felsen für sein Leben, für seine Träume, für seine Zukunft?

„Verlasst euch auf den HERRN ewiglich; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich“, heißt es in Jesaja 26,4. Gott selbst ist der Fels, auf den Du Dich in allen Lebenslagen verlassen kannst. Er hält Dich in Angst, denn er ist da. Er schenkt Dir sicheren Stand und sicheres Auftreten. „Er stellte mich auf festen Fels und gab meinen Schritten sicheren Grund“, sagt der Beter in Psalm 40. Das Vertrauen auf Gott lässt Dich Schritte wagen – Schritte ins Leben, Schritte in die Zukunft mit Mut und Zuversicht.

Wenn Du es wagst, Dein Leben auf diesen Felsen, der Gott selber ist, zu stellen und Dich von seiner Liebe leiten und führen lässt, so stehst Du auf dem sichersten Grund und kannst Dich felsenfest auf den verlassen, der Dich im Leben durch alle schönen und guten Zeiten, aber auch durch alle Schwierigkeiten hindurch begleiten will und Dir Halt geben kann. Das wünsche ich Euch, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden für Eure Zukunft.

Im Namen des Kirchengemeinderats wünsche ich Euch allen einen wunderschönen und gesegneten Konfirmationstag und alles Gute für Euer weiteres Leben.

Selbst reich beschenkt grüßen wir Sie von Herzen, Ihre Vikarin Larissa Hopp und Pfarrerin Ute Stolz

Herzlichen Dank

Herzlichen Dank …….für das Opfer vom Gottesdienst im Grünen am Weilerbach für die Bläserarbeit im Bezirk in Höhe von 393, 55 Euro. Sie drücken damit Ihre Wertschätzung gegenüber dem Dienst unserer Posaunenchöre aus, der uns am Herzen liegt und für den wir sehr dankbar sind.

Herzlich danken wir

für das Opfer an den beiden Taufnachmittagen am 13. Juni und am 27. Juni für die Olgäle-Stiftung. Insgesamt 359,90 Euro werden die Stiftung darin unterstützen, den Kinder und Eltern die Zeit im Kranken-haus zu erleichtern und so angenehm wie möglich zu machen.