Weltgebetstag der Frauen am Freitag, 5. März, aus Vanuatu „Worauf bauen wir?“

Am Weltgebetstagsfreitag ist zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr unsere Kirche geöffnet und jemand wird Sie dort empfangen und Ihnen eine Tüte mit Kleinigkeiten geben, die sonst beim WGT eine Rolle spielen: die Gebets-ordnung, eine Postkarte mit dem diesjährigen WGT-Motiv, ein Segens-bändchen und eine Überraschung.

Sie können auch ein wenig Musik aus Vanuatu hören und über eine Videopräsentation ein paar Eindrücke von diesem Inselstaat mit 83 kleinen Inseln im Pazifischen Ozean sammeln.

Bitte beachten Sie, dass Sie für den Aufenthalt in der Kirche eine FFP2- oder medizinische Maske brauchen und dass sich nicht mehr als acht Menschen gleichzeitig in der Kirche aufhalten dürfen.

Pflücke dir ein Segenswort – mach dich auf den Weg

Ein Gemeinschaftsprojekt von Weltgebetstags- und Taizé-Team

Freitag, 5. März      15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 6. März   08:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 7. März    08:00 – 18:00 Uhr

Wir laden dich sehr herzlich ein, gemeinsam mit uns etwas Neues auszuprobieren.

Da pandemiebedingt der Weltgebetstagsgottesdienst und die Taizéandacht nicht in gewohnter Form stattfinden können, wird es stattdessen einen Weg mit verschiedenen Stationen rund um Hepsisau geben.
Lass dich inspirieren, zum Nachdenken anregen, setz dich in Bewegung, lass die Seele baumeln und komme hoffentlich mit neuen Impulsen und zuversichtlich in deinen Alltag zurück.

Startpunkt der Runde ist die Hepsisauer Kirche. Dort gibt es die Wegbeschreibung und Informationen aus und über Vanuatu. Der pazifische Inselstaat Vanuatu ist das diesjährige Weltgebetstagsland. (Bitte für den Aufenthalt in der Kirche an die Maske denken. Mehr als fünf Menschen dürfen nicht gleichzeitig in der Kirche sein.)

Du kannst den Weg in beide Richtungen gehen, die Runde auf zwei Tage verteilen oder auch nur ein paar Stationen besuchen, das ist ganz dir überlassen. Bitte verhalte dich rücksichtsvoll und halte Abstand zu den Menschen, die du unterwegs vielleicht triffst.

Spenden erbitten wir für die Frauen in Vanuatu. Dafür steht in der Kirche eine Opferbüchse bereit.

Wir wünschen dir viel Freude auf deinem Weg.

Pflücke dir ein Segenswort – mach dich auf den Weg

Ein Gemeinschaftsprojekt von Weltgebetstags- und Taizé-Team

Freitag, 5. März       15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 6. März    08:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 7. März     08:00 – 18:00 Uhr

Wir laden dich sehr herzlich ein, gemeinsam mit uns etwas Neues auszuprobieren.

Da pandemiebedingt der Weltgebetstagsgottesdienst und die Taizéandacht nicht in gewohnter Form stattfinden können, wird es stattdessen einen Weg mit verschiedenen Stationen rund um Hepsisau geben.
Lass dich inspirieren, zum Nachdenken anregen, setz dich in Bewegung, lass die Seele baumeln und komme hoffentlich mit neuen Impulsen und zuversichtlich in deinen Alltag zurück.

Startpunkt der Runde ist die Hepsisauer Kirche. Dort gibt es die Wegbeschreibung und Informationen aus und über Vanuatu. Der pazifische Inselstaat Vanuatu ist das diesjährige Weltgebetstagsland. (Bitte für den Aufenthalt in der Kirche an die Maske denken. Mehr als fünf Menschen dürfen nicht gleichzeitig in der Kirche sein.)

Du kannst den Weg in beide Richtungen gehen, die Runde auf zwei Tage verteilen oder auch nur ein paar Stationen besuchen, das ist ganz dir überlassen. Bitte verhalte dich rücksichtsvoll und halte Abstand zu den Menschen, die du unterwegs vielleicht triffst.

Spenden erbitten wir für die Frauen in Vanuatu. Dafür steht in der Kirche eine Opferbüchse bereit.

Wir wünschen dir viel Freude auf deinem Weg.

Kleidersammlung für Bethel in Hepsisau

Dem aktuellen Gemeindebrief liegt ein Altkleidersack bei. Diesen können Sie in der Woche zwischen dem 23. Februar und dem 27. Februar zu den Bürozeiten (Dienstagnachmittag und Donnerstagvormittag) im Pfarrhaus abgeben. Sollten Sie weitere Kleidersäcke benötigen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro. Vielen Dank!

Missionsprojekt Neidlingen 2021

Wir unterstützen in diesem Jahr ein Projekt der Evangelischen Mission in Solidarität (Stuttgart)

In Ghana stehen Eltern eines Kindes, das an Kinderlähmung erkrankt ist, vor fast unlösbaren Problemen, unter anderem dadurch, dass es in der dortigen Gesellschaft noch immer große Vorurteile gegenüber behinderten Menschen gibt. Die Last der Versorgung tragen meistens die Mütter, die, um für das Kind da sein zu können, nicht mehr oder nur noch wenig zum Lebensunterhalt der Familie beisteuern können. Ein Problemkreislauf setzt sich in Gang, zumal die medizinische Versorgung der Kinder für die Familien kostspielig ist.

Die Presbyterianische Kirche bietet Eltern seit 2017 Hilfe an. Bei regelmäßigen Treffen haben sie die Möglichkeit sich auszutauschen, Sie erhalten Zuspruch, aber auch praktischen Hilfe von Physiotherapeuten. Damit die Mütter wieder arbeiten können, können sie Kleinkredite zur Finanzierung ihres beruflichen Wiedereinstiegs beantragen. So erhalten sie die Möglichkeit, wieder ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften und selbständig zu sein.

Friedenslicht 2020

Das Friedenslicht wird seit 1986 in den Wochen vor Weihnachten von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet, anschließend in ganz Europa verteilt und an “alle Menschen guten Willens” weitergegeben. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und erinnert uns an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen. Überall erleben wir Grenzen: zwischen Ländern, zwischen Menschen, zwischen Religionen und zwischen Ideologien. Es braucht Mut, Zielstrebigkeit, Stärke und die Bereitschaft, offen auf Andere zuzugehen, um diese Grenzen zu überwinden.

Gerade in diesem Jahr spüren wir wie es ist, wenn sich Grenzen bilden, wenn Grenzen sogar geschlossen und wir in unserer Freiheit eingegrenzt werden. Das Friedenslicht soll uns Hoffnung geben. Hoffnung auf Frieden und Gesundheit, auf Zusammenkünfte und Gemeinschaft, auf Normalität.

Dieses Jahr können wir nicht wie sonst von Tür zu Tür gehen und das Licht verteilen. Daher gibt es verschiedene Abholstationen in Hepsisau.

An folgenden Stellen können Sie das Licht am Sonntag, 13.Dezember, zwischen 14.15 und 17 Uhr mit einer eigenen Kerze abholen:

  • Kirche, Hauptstraße 35
  • Pfarrhaus, Hauptstraße 53
  • Elser, Hauptstraße 12/1
  • Elser, Hauptstraße 22
  • Baur, Gartenstraße 18
  • Maurer, Untere Ortsstraße 2/1
  • Böhm, Weinbergweg 1
  • Fischer, Hochbergweg 4

Weihnachtsbrief des Landesbischofs an die Gemeinden 2020

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Schwestern und Brüder,


“Fürchtet euch nicht!“


So ruft es uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte zu, eine Einladung zur Zuversicht. Wenn Gott kommt, dann ist das ein Fest für uns als Kirche und die ganze Welt, für jeden und jede von uns. Miteinander zu singen und Gott zu loben, so wie das Engel bei den Hirten tun – so feiern wir traditionell das Weihnachtfest. Und doch ist es in diesem Jahr anders als in allen anderen Jahren. Und wir hören den Zuruf der Engel in einem anderen Kontext:


“Fürchtet euch nicht!“


Wir können in diesem Jahr nur mit Einschränkungen feiern. In den Gemeinden haben viele seit Monaten Ideen entwickelt, wie sie diese Weihnachtsbotschaft mit Menschen teilen können – Weihnachtsgottesdienste wird es geben, in verschiedenen Formen. Diese Kreativität in unserer Landeskirche wahrzunehmen, ist ermutigend. Danke an alle, die sich mit so viel Phantasie, Engagement und Liebe ans Werk gemacht haben. Und ich danke Ihnen auch, dass Sie die große Verantwortung, das Leben anderer und das eigene Leben nicht zu gefährden, dabei mit so viel Ernst und Sorgfalt wahrnehmen.


“Fürchtet euch nicht!”


Das war die wichtigste Botschaft auch im nun bald vergangenen Jahr. Nur durch das Engagement vieler Menschen war es auch in den letzten Monaten möglich, dass Kirche und Diakonie für Menschen im ganzen Land da sein konnten – mit offenem Ohr und hilfreichen Händen. Sie haben
Menschen Hoffnung gemacht, haben das Leben in den Gemeinden und diakonischen Einrichtungen aufrechterhalten. Gerade in Zeiten der Not waren Menschen füreinander da, haben einander geholfen, Schweres zu tragen. Mit viel Liebe wurde der Weg zu den Menschen gesucht. Posaunen, die vor Altenheimen gespielt wurden, Postkarten, die liebevoll gestaltet in
Krankenhäuser und Seniorenheime verschickt wurden, sind nur zwei Beispiele. Das ist es, was gemeinsames Leben ausmacht. Danke dafür, an Sie alle. Sie haben Menschen Mut gemacht und die Botschaft der Engel weitergetragen:


“Fürchtet euch nicht!”


Auch Menschen mit schweren Erfahrungen gilt diese Botschaft der Engel. Diese Botschaft zu hören und auf sich zu beziehen fällt manchen in diesem Jahr schwer. An diese Menschen denke ich und bete für sie. Ihnen gelte auch die Fürbitte unserer Gemeinden. Möge die Verheißung sie anrühren: Gott kommt zu uns und will bei uns bleiben – “alle Tage bis an der Welt Ende.”


Gesegnete Weihnachten!


Ihr

Dr. h. c. Frank Otfried July
Landesbischof

Wägelesaktion 2020 – Von Zuhause Gutes tun

Wir sagen herzlichen Dank für die große Unterstützung bei der diesjährigen Wägelesaktion!

Danke, dass Sie bei uns bestellt und eingekauft haben! Es ist eine wunderschöne Erfahrung, so unterstützt zu werden. Alle Gepa- Waren und Orangen sind verkauft! Beim Kaffee gab es einen Lieferengpass. Wir hoffen, nächstes Jahr wieder eine größere Menge anbieten zu können.

Sämtliche Einnahmen werden an das ev. Jugendwerk in Kirchheim überwiesen, welches den Erlös an die Projekte in Nigeria, Paraguay und die Schulkontaktarbeit weiterleitet.

Wir freuen uns schon auf´s nächste Jahr, hoffentlich wieder in traditioneller Weise mit Verkauf von Haus zu Haus.

Eine frohe und gesegnete Adventszeit wünschen Ihnen die Jungscharler und ihre Mitarbeiterinnen

Danke fürs Mitmachen bei der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton 2020“

Vielen herzlichen Dank für 114 wunderschön verpackte Schuhkartons mit vielen originellen Geschenken, die inzwischen auf ihrer langen Reise zu armen Kindern in Osteuropa und Asien sind.

114 Schuhkartons – Das sind 84 Schuhkartons aus Neidlingen, Hepsisau und Weilheim sowie nochmals 30 von einer Großfamilie aus Nabern (mit familiären Verbindungen nach Hepsisau). Gerade in einem Jahr, das fast nur durch negative Auswirkungen durch die Corona-Pandemie geprägt war, ist dieses Ergebnis sehr ermutigend.

Ich mache diese Aktion seit fast 20 Jahren und es überrascht mich jedes Jahr wieder aufs Neue, dass es in unserer Gemeinde so gut funktioniert. Ob Schule oder Kindergarten, Altes Forsthaus oder einfach viele Familien, die dieses Projekt unterstützen.

Neben den Geschenkkartons durften wir noch viele Geldspenden weiterleiten, die zur Finanzierung der Transportkosten in die ausgewählten Länder benötigt werden.

Herzlichen Dank an alle, die fleißig die schönen Pakete gepackt haben oder auch Geld für die Reise beigesteuert haben.

Wie es im nächsten Jahr weitergehen wird, muss noch geklärt werden, denn bei den Organisatoren in Kirchheim, unserer regionalen Sammelstelle, wird es personelle Wechsel geben, die noch nicht geklärt sind. Hoffentlich finden sich andere kompetente Personen, die diese tolle Aktion weiter am Leben halten.

Renate Ruoß

Rückblick auf Erntedank

Dankbar schauen wir zurück auf den Erntedankgottesdienst, den wir mit wunderbarem Blick auf die sich färbenden Blätter feiern konnten. Die Kindergartenkinder durften leider nicht singen und wir haben vorsichtshalber auch keine Erntegaben eingesammelt, wegen der vielen Kontakte, die dadurch entstanden wären.

Das haben wir sehr bedauert, aber es war eine richtige Entscheidung.  Und wir haben trotzdem gefeiert. Sie haben uns dabei unterstützt, indem Sie Erntegaben gespendet und selbst abgegeben haben, in den Gottesdienst gekommen sind oder uns in Gedanken begleitet haben. Ich danke allen, die praktisch dabei waren, besonders den Kirchengemeinderät*innen und den Mesnerinnen, die die Reußen-steinhalle geschmückt und die Stühle aufgestellt haben mit gewissenhaft ausgemessenen Abständen. Herrn BM Däschler danken wir für die kostenlos überlassene Halle und Herrn Epple, dem Hausmeister, für seine Hilfe beim Aufbau und Abbau.

Die Höhe des Opfers ist für uns überwältigend und wir danken von Herzen für

737, 50 Euro.

Hier noch zwei Fotos vom Aufbau, die uns Christa Heilemann geschickt hat.