Alle Beiträge von Katja

Opfer vom 2. Advent

Herzlichen Dank für das Opfer vom Abendgottesdienst am 2. Advent in Höhe von 215,50 Euro. Es kommt nicht, wie vergangenen Sonntag in Neidlingen abgekündigt, der Jugendarbeit zugute, sondern wird an den VCP Remagen überwiesen, der es an zwei vom diesjährigen Hochwasser besonders schwer getroffenen Familien weiterleitet.

Nachklang Erntedankfest und Begrüßung von Pfarrerin Kaltschnee

Herzlich bedanken wir uns bei allen, die Erntegaben gespendet haben und bei den lieben Menschen, die die Reußensteinhalle so wunderbar geschmückt und den Empfang nach dem Gottesdienst vorbereitet haben, vor allem den Mesnerinnen und den Kirchengemeinderätinnen und -räten aus Hepsisau und Neidlingen.

Dank auch an Hausmeister Björn Epple für seine Unterstützung und der Gemeinde Neidlingen für die kostenlose Nutzung der Halle.

Wir freuen uns über das reiche Opfer von 700 Euro für die Arbeit der Diakonischen Bezirksstelle in Kirchheim und für die Obdachlosenhilfe.

Staunen über Gottes Güte, über die Fülle seiner Gaben, großzügig teilen und sich erinnern, was er uns Gutes tut. Das war spürbar und wir sind froh, dass wir einen so schönen Erntedankgottesdienst feiern konnten.

Nachlese zur Konfirmation am Pfingstfest

In einem sehr schönen Gottesdienst haben am Pfingstsonntag die sechs Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Hepsisau ihre Konfirmation in der Neidlinger Kirche mit ihren Familien feiern können. Wir danken der Neidlinger Kirchengemeinde für das Überlassen der Kirche und allen, die die Kirche geschmückt haben und am Gottesdienst beteiligt waren, für ihr liebevolles Engagement. Ebenso danken wir für das Opfer in Höhe von 211, 30 Euro,das dem diesjährigen Hepsisauer Missionnsprojekt zugute kommt.

Friedenslicht 2020

Das Friedenslicht wird seit 1986 in den Wochen vor Weihnachten von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet, anschließend in ganz Europa verteilt und an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und erinnert uns an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen. Überall erleben wir Grenzen: zwischen Ländern, zwischen Menschen, zwischen Religionen und zwischen Ideologien. Es braucht Mut, Zielstrebigkeit, Stärke und die Bereitschaft, offen auf Andere zuzugehen, um diese Grenzen zu überwinden.

Gerade in diesem Jahr spüren wir wie es ist, wenn sich Grenzen bilden, wenn Grenzen sogar geschlossen und wir in unserer Freiheit eingegrenzt werden. Das Friedenslicht soll uns Hoffnung geben. Hoffnung auf Frieden und Gesundheit, auf Zusammenkünfte und Gemeinschaft, auf Normalität.

Dieses Jahr können wir nicht wie sonst von Tür zu Tür gehen und das Licht verteilen. Daher gibt es verschiedene Abholstationen in Hepsisau.

An folgenden Stellen können Sie das Licht am Sonntag, 13.Dezember, zwischen 14.15 und 17 Uhr mit einer eigenen Kerze abholen:

  • Kirche, Hauptstraße 35
  • Pfarrhaus, Hauptstraße 53
  • Elser, Hauptstraße 12/1
  • Elser, Hauptstraße 22
  • Baur, Gartenstraße 18
  • Maurer, Untere Ortsstraße 2/1
  • Böhm, Weinbergweg 1
  • Fischer, Hochbergweg 4

Weihnachtsbrief des Landesbischofs an die Gemeinden 2020

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Schwestern und Brüder,


“Fürchtet euch nicht!“


So ruft es uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte zu, eine Einladung zur Zuversicht. Wenn Gott kommt, dann ist das ein Fest für uns als Kirche und die ganze Welt, für jeden und jede von uns. Miteinander zu singen und Gott zu loben, so wie das Engel bei den Hirten tun – so feiern wir traditionell das Weihnachtfest. Und doch ist es in diesem Jahr anders als in allen anderen Jahren. Und wir hören den Zuruf der Engel in einem anderen Kontext:


“Fürchtet euch nicht!“


Wir können in diesem Jahr nur mit Einschränkungen feiern. In den Gemeinden haben viele seit Monaten Ideen entwickelt, wie sie diese Weihnachtsbotschaft mit Menschen teilen können – Weihnachtsgottesdienste wird es geben, in verschiedenen Formen. Diese Kreativität in unserer Landeskirche wahrzunehmen, ist ermutigend. Danke an alle, die sich mit so viel Phantasie, Engagement und Liebe ans Werk gemacht haben. Und ich danke Ihnen auch, dass Sie die große Verantwortung, das Leben anderer und das eigene Leben nicht zu gefährden, dabei mit so viel Ernst und Sorgfalt wahrnehmen.


“Fürchtet euch nicht!”


Das war die wichtigste Botschaft auch im nun bald vergangenen Jahr. Nur durch das Engagement vieler Menschen war es auch in den letzten Monaten möglich, dass Kirche und Diakonie für Menschen im ganzen Land da sein konnten – mit offenem Ohr und hilfreichen Händen. Sie haben
Menschen Hoffnung gemacht, haben das Leben in den Gemeinden und diakonischen Einrichtungen aufrechterhalten. Gerade in Zeiten der Not waren Menschen füreinander da, haben einander geholfen, Schweres zu tragen. Mit viel Liebe wurde der Weg zu den Menschen gesucht. Posaunen, die vor Altenheimen gespielt wurden, Postkarten, die liebevoll gestaltet in
Krankenhäuser und Seniorenheime verschickt wurden, sind nur zwei Beispiele. Das ist es, was gemeinsames Leben ausmacht. Danke dafür, an Sie alle. Sie haben Menschen Mut gemacht und die Botschaft der Engel weitergetragen:


“Fürchtet euch nicht!”


Auch Menschen mit schweren Erfahrungen gilt diese Botschaft der Engel. Diese Botschaft zu hören und auf sich zu beziehen fällt manchen in diesem Jahr schwer. An diese Menschen denke ich und bete für sie. Ihnen gelte auch die Fürbitte unserer Gemeinden. Möge die Verheißung sie anrühren: Gott kommt zu uns und will bei uns bleiben – “alle Tage bis an der Welt Ende.“


Gesegnete Weihnachten!


Ihr

Dr. h. c. Frank Otfried July
Landesbischof

Gemeindebrief

Es ist wirklich nicht alles abgesagt. Das merken Sie auch daran, dass unser Gemeindebrief wie immer in der Woche vor Ostern erscheint. Wir danken allen, die an ihm mitgearbeitet haben, und den lieben Menschen, die ihn zu Ihnen in die Häuser bringen. Haben Sie Anregungen und Ideen: Melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns darauf!