Archiv der Kategorie: Gemeinsames

Weihnachten von zuhause – Videoandachten

Auf dem Youtube-Kanal unserer Gemeinden „Evangelisch um die Limburg“ wird es am Heiligen Abend eine Weihnachtsandacht mit Pfarrerin Stolz und Pfarrer Hennig aus allen vier Kirchen rund um die Limburg und an Neujahr eine Videoandacht mit Pfarrerin Kaltschnee und Pfarrer Schlatter aus der Neidlinger Kirche zu sehen geben.

Die Videos finden Sie unter Youtube (https://www.youtube.com) oder auf unserer Homepage https://www.ev-kirchengemeinde-hepsisau.de.

Weihnachten von zuhause – Videoandachten

Auf dem Youtube-Kanal unserer Gemeinden „Evangelisch um die Limburg“ wird es am Heiligen Abend eine Weihnachtsandacht mit Pfarrerin Stolz und Pfarrer Hennig und an Neujahr eine Videoandacht mit Pfarrerin Kaltschnee und Pfarrer Schlatter aus der Neidlinger Kirche geben.

Die Videos finden Sie unter Youtube (https://www.youtube.com) oder auf unserer Homepage https://www.ev-kirchengemeinde-hepsisau.de/neidlingen.

Vorankündigung Urlaub in den Pfarrämtern und Gemeindebüros

Pfarrerin Stolz hat von 1. bis 4. Januar Urlaub. Ihre Vertretung übernimmt Pfarrerin Kaltschnee. Sie erreichen sie unter Tel. (0 70 23) 90 93 50 oder per Mail Inga.Kaltschnee@elkw.de. Pfarrerin Kaltschnee hat von 5. bis 9. Januar Urlaub. Pfarrerin Stolz übernimmt ihre Vertretung. Sie erreichen sie unter Tel. (0 70 23) 67 74 oder per Mail Ute.Stolz@elkw.de Die Gemeindebüros in Neidlingen und Hepsisau sind von 24. Dezember bis 10. Januar geschlossen. Die Pfarramtssekretärinnen Bettina Kuch und Anette Pelz-Fischer wünschen Ihnen gesegnete Weihnachtstage und einen guten und friedlichen Weg ins neue Jahr.

Nachklang Erntedankfest und Begrüßung von Pfarrerin Kaltschnee

Herzlich bedanken wir uns bei allen, die Erntegaben gespendet haben und bei den lieben Menschen, die die Reußensteinhalle so wunderbar geschmückt und den Empfang nach dem Gottesdienst vorbereitet haben, vor allem den Mesnerinnen und den Kirchengemeinderätinnen und -räten aus Hepsisau und Neidlingen.

Dank auch an Hausmeister Björn Epple für seine Unterstützung und der Gemeinde Neidlingen für die kostenlose Nutzung der Halle.

Wir freuen uns über das reiche Opfer von 700 Euro für die Arbeit der Diakonischen Bezirksstelle in Kirchheim und für die Obdachlosenhilfe.

Staunen über Gottes Güte, über die Fülle seiner Gaben, großzügig teilen und sich erinnern, was er uns Gutes tut. Das war spürbar und wir sind froh, dass wir einen so schönen Erntedankgottesdienst feiern konnten.

Pflücke dir ein Segenswort – mach dich auf den Weg

Ein Gemeinschaftsprojekt von Weltgebetstags- und Taizé-Team

Freitag, 5. März       15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 6. März    08:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 7. März     08:00 – 18:00 Uhr

Wir laden dich sehr herzlich ein, gemeinsam mit uns etwas Neues auszuprobieren.

Da pandemiebedingt der Weltgebetstagsgottesdienst und die Taizéandacht nicht in gewohnter Form stattfinden können, wird es stattdessen einen Weg mit verschiedenen Stationen rund um Hepsisau geben.
Lass dich inspirieren, zum Nachdenken anregen, setz dich in Bewegung, lass die Seele baumeln und komme hoffentlich mit neuen Impulsen und zuversichtlich in deinen Alltag zurück.

Startpunkt der Runde ist die Hepsisauer Kirche. Dort gibt es die Wegbeschreibung und Informationen aus und über Vanuatu. Der pazifische Inselstaat Vanuatu ist das diesjährige Weltgebetstagsland. (Bitte für den Aufenthalt in der Kirche an die Maske denken. Mehr als fünf Menschen dürfen nicht gleichzeitig in der Kirche sein.)

Du kannst den Weg in beide Richtungen gehen, die Runde auf zwei Tage verteilen oder auch nur ein paar Stationen besuchen, das ist ganz dir überlassen. Bitte verhalte dich rücksichtsvoll und halte Abstand zu den Menschen, die du unterwegs vielleicht triffst.

Spenden erbitten wir für die Frauen in Vanuatu. Dafür steht in der Kirche eine Opferbüchse bereit.

Wir wünschen dir viel Freude auf deinem Weg.

Weihnachtsbrief des Landesbischofs an die Gemeinden 2020

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Schwestern und Brüder,


“Fürchtet euch nicht!“


So ruft es uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte zu, eine Einladung zur Zuversicht. Wenn Gott kommt, dann ist das ein Fest für uns als Kirche und die ganze Welt, für jeden und jede von uns. Miteinander zu singen und Gott zu loben, so wie das Engel bei den Hirten tun – so feiern wir traditionell das Weihnachtfest. Und doch ist es in diesem Jahr anders als in allen anderen Jahren. Und wir hören den Zuruf der Engel in einem anderen Kontext:


“Fürchtet euch nicht!“


Wir können in diesem Jahr nur mit Einschränkungen feiern. In den Gemeinden haben viele seit Monaten Ideen entwickelt, wie sie diese Weihnachtsbotschaft mit Menschen teilen können – Weihnachtsgottesdienste wird es geben, in verschiedenen Formen. Diese Kreativität in unserer Landeskirche wahrzunehmen, ist ermutigend. Danke an alle, die sich mit so viel Phantasie, Engagement und Liebe ans Werk gemacht haben. Und ich danke Ihnen auch, dass Sie die große Verantwortung, das Leben anderer und das eigene Leben nicht zu gefährden, dabei mit so viel Ernst und Sorgfalt wahrnehmen.


“Fürchtet euch nicht!”


Das war die wichtigste Botschaft auch im nun bald vergangenen Jahr. Nur durch das Engagement vieler Menschen war es auch in den letzten Monaten möglich, dass Kirche und Diakonie für Menschen im ganzen Land da sein konnten – mit offenem Ohr und hilfreichen Händen. Sie haben
Menschen Hoffnung gemacht, haben das Leben in den Gemeinden und diakonischen Einrichtungen aufrechterhalten. Gerade in Zeiten der Not waren Menschen füreinander da, haben einander geholfen, Schweres zu tragen. Mit viel Liebe wurde der Weg zu den Menschen gesucht. Posaunen, die vor Altenheimen gespielt wurden, Postkarten, die liebevoll gestaltet in
Krankenhäuser und Seniorenheime verschickt wurden, sind nur zwei Beispiele. Das ist es, was gemeinsames Leben ausmacht. Danke dafür, an Sie alle. Sie haben Menschen Mut gemacht und die Botschaft der Engel weitergetragen:


“Fürchtet euch nicht!”


Auch Menschen mit schweren Erfahrungen gilt diese Botschaft der Engel. Diese Botschaft zu hören und auf sich zu beziehen fällt manchen in diesem Jahr schwer. An diese Menschen denke ich und bete für sie. Ihnen gelte auch die Fürbitte unserer Gemeinden. Möge die Verheißung sie anrühren: Gott kommt zu uns und will bei uns bleiben – “alle Tage bis an der Welt Ende.“


Gesegnete Weihnachten!


Ihr

Dr. h. c. Frank Otfried July
Landesbischof

Rückblick auf Erntedank

Dankbar schauen wir zurück auf den Erntedankgottesdienst, den wir mit wunderbarem Blick auf die sich färbenden Blätter feiern konnten. Die Kindergartenkinder durften leider nicht singen und wir haben vorsichtshalber auch keine Erntegaben eingesammelt, wegen der vielen Kontakte, die dadurch entstanden wären.

Das haben wir sehr bedauert, aber es war eine richtige Entscheidung.  Und wir haben trotzdem gefeiert. Sie haben uns dabei unterstützt, indem Sie Erntegaben gespendet und selbst abgegeben haben, in den Gottesdienst gekommen sind oder uns in Gedanken begleitet haben. Ich danke allen, die praktisch dabei waren, besonders den Kirchengemeinderät*innen und den Mesnerinnen, die die Reußen-steinhalle geschmückt und die Stühle aufgestellt haben mit gewissenhaft ausgemessenen Abständen. Herrn BM Däschler danken wir für die kostenlos überlassene Halle und Herrn Epple, dem Hausmeister, für seine Hilfe beim Aufbau und Abbau.

Die Höhe des Opfers ist für uns überwältigend und wir danken von Herzen für

737, 50 Euro.

Hier noch zwei Fotos vom Aufbau, die uns Christa Heilemann geschickt hat.