Archiv der Kategorie: Gemeinsames

Pflücke dir ein Segenswort – mach dich auf den Weg

Ein Gemeinschaftsprojekt von Weltgebetstags- und Taizé-Team

Freitag, 5. März       15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 6. März    08:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 7. März     08:00 – 18:00 Uhr

Wir laden dich sehr herzlich ein, gemeinsam mit uns etwas Neues auszuprobieren.

Da pandemiebedingt der Weltgebetstagsgottesdienst und die Taizéandacht nicht in gewohnter Form stattfinden können, wird es stattdessen einen Weg mit verschiedenen Stationen rund um Hepsisau geben.
Lass dich inspirieren, zum Nachdenken anregen, setz dich in Bewegung, lass die Seele baumeln und komme hoffentlich mit neuen Impulsen und zuversichtlich in deinen Alltag zurück.

Startpunkt der Runde ist die Hepsisauer Kirche. Dort gibt es die Wegbeschreibung und Informationen aus und über Vanuatu. Der pazifische Inselstaat Vanuatu ist das diesjährige Weltgebetstagsland. (Bitte für den Aufenthalt in der Kirche an die Maske denken. Mehr als fünf Menschen dürfen nicht gleichzeitig in der Kirche sein.)

Du kannst den Weg in beide Richtungen gehen, die Runde auf zwei Tage verteilen oder auch nur ein paar Stationen besuchen, das ist ganz dir überlassen. Bitte verhalte dich rücksichtsvoll und halte Abstand zu den Menschen, die du unterwegs vielleicht triffst.

Spenden erbitten wir für die Frauen in Vanuatu. Dafür steht in der Kirche eine Opferbüchse bereit.

Wir wünschen dir viel Freude auf deinem Weg.

Weihnachtsbrief des Landesbischofs an die Gemeinden 2020

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Schwestern und Brüder,


“Fürchtet euch nicht!“


So ruft es uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte zu, eine Einladung zur Zuversicht. Wenn Gott kommt, dann ist das ein Fest für uns als Kirche und die ganze Welt, für jeden und jede von uns. Miteinander zu singen und Gott zu loben, so wie das Engel bei den Hirten tun – so feiern wir traditionell das Weihnachtfest. Und doch ist es in diesem Jahr anders als in allen anderen Jahren. Und wir hören den Zuruf der Engel in einem anderen Kontext:


“Fürchtet euch nicht!“


Wir können in diesem Jahr nur mit Einschränkungen feiern. In den Gemeinden haben viele seit Monaten Ideen entwickelt, wie sie diese Weihnachtsbotschaft mit Menschen teilen können – Weihnachtsgottesdienste wird es geben, in verschiedenen Formen. Diese Kreativität in unserer Landeskirche wahrzunehmen, ist ermutigend. Danke an alle, die sich mit so viel Phantasie, Engagement und Liebe ans Werk gemacht haben. Und ich danke Ihnen auch, dass Sie die große Verantwortung, das Leben anderer und das eigene Leben nicht zu gefährden, dabei mit so viel Ernst und Sorgfalt wahrnehmen.


“Fürchtet euch nicht!”


Das war die wichtigste Botschaft auch im nun bald vergangenen Jahr. Nur durch das Engagement vieler Menschen war es auch in den letzten Monaten möglich, dass Kirche und Diakonie für Menschen im ganzen Land da sein konnten – mit offenem Ohr und hilfreichen Händen. Sie haben
Menschen Hoffnung gemacht, haben das Leben in den Gemeinden und diakonischen Einrichtungen aufrechterhalten. Gerade in Zeiten der Not waren Menschen füreinander da, haben einander geholfen, Schweres zu tragen. Mit viel Liebe wurde der Weg zu den Menschen gesucht. Posaunen, die vor Altenheimen gespielt wurden, Postkarten, die liebevoll gestaltet in
Krankenhäuser und Seniorenheime verschickt wurden, sind nur zwei Beispiele. Das ist es, was gemeinsames Leben ausmacht. Danke dafür, an Sie alle. Sie haben Menschen Mut gemacht und die Botschaft der Engel weitergetragen:


“Fürchtet euch nicht!”


Auch Menschen mit schweren Erfahrungen gilt diese Botschaft der Engel. Diese Botschaft zu hören und auf sich zu beziehen fällt manchen in diesem Jahr schwer. An diese Menschen denke ich und bete für sie. Ihnen gelte auch die Fürbitte unserer Gemeinden. Möge die Verheißung sie anrühren: Gott kommt zu uns und will bei uns bleiben – “alle Tage bis an der Welt Ende.”


Gesegnete Weihnachten!


Ihr

Dr. h. c. Frank Otfried July
Landesbischof

Rückblick auf Erntedank

Dankbar schauen wir zurück auf den Erntedankgottesdienst, den wir mit wunderbarem Blick auf die sich färbenden Blätter feiern konnten. Die Kindergartenkinder durften leider nicht singen und wir haben vorsichtshalber auch keine Erntegaben eingesammelt, wegen der vielen Kontakte, die dadurch entstanden wären.

Das haben wir sehr bedauert, aber es war eine richtige Entscheidung.  Und wir haben trotzdem gefeiert. Sie haben uns dabei unterstützt, indem Sie Erntegaben gespendet und selbst abgegeben haben, in den Gottesdienst gekommen sind oder uns in Gedanken begleitet haben. Ich danke allen, die praktisch dabei waren, besonders den Kirchengemeinderät*innen und den Mesnerinnen, die die Reußen-steinhalle geschmückt und die Stühle aufgestellt haben mit gewissenhaft ausgemessenen Abständen. Herrn BM Däschler danken wir für die kostenlos überlassene Halle und Herrn Epple, dem Hausmeister, für seine Hilfe beim Aufbau und Abbau.

Die Höhe des Opfers ist für uns überwältigend und wir danken von Herzen für

737, 50 Euro.

Hier noch zwei Fotos vom Aufbau, die uns Christa Heilemann geschickt hat.

Tauftermine

Es tut uns leid, dass seit März diesen Jahres ziemlich viele Taufen aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnten.
Inzwischen gibt es in unseren Kirchengemeinden einige Lockerungen. Gottesdienste dürfen wieder vorsichtig gefeiert werden. Die Kirchenleitung lässt nun auch wieder Taufen zu – aber unter Infektionsschutzauflagen.

Diese könnten auch wieder im sonntäglichen Gemeindegottesdienst gefeiert werden, aber der Kirchengemeinderat hat entschieden, dass Taufen vorerst separat stattfinden. Das ist vor allem der begrenzten Anzahl von Menschen geschuldet, die in unserer Kirche unter Infektionsschutzbedingungen Platz finden. Der Vorteil bei Taufen ist, dass Menschen aus einer Hausgemeinschaft ohne Sicherheitsabstand von 2 m zusammensitzen dürfen.

Nachzulesen sind die aktuellen Verordnungen der Kirchenleitung unter: https://www.elk-wue.de/corona

Auch unter diesen Voraussetzungen ist es möglich, schöne und ansprechende Gottesdienste zu feiern und wir freuen uns sehr, dass das nun wieder möglich ist.
Deshalb haben wir einige Termine beschlossen, an denen wir Taufe feiern:

Sonntag, 30. August um 11:30 Uhr in Neidlingen

Sonntag, 6. September um 14:30 Uhr in Neidlingen

Sonntag, 27. September um 14:30 Uhr in Hepsisau

Wir werden pro Taufnachmittag nur einen Täufling annehmen, außer es handelt sich um Täuflinge aus derselben Familie. Die bisher verschobenen Taufen haben bei der Terminvergabe Vorrang.

Wir bitten Sie herzlich um Verständnis, dass wir die mittlerweile entstandene Liste durch die Einschränkungen nur allmählich minimieren können. Vielleicht passt ja einer der angegebenen Termine für Sie. Im August werden wir weitere bekannt geben. Wir werden unser Bestes tun, um mit den Familien einen passenden Termin zu vereinbaren.

Bitte melden Sie sich bei uns per Mail oder telefonisch. Auch für Fragen oder Gespräche stehen wir sehr gerne zu Verfügung.

Im Gemeindebüro ist Frau Kuch für Neidlingen  dienstags von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr und donnerstags von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr für Sie da und in Hepsisau ist Frau Pelz-Fischer dienstags von 14-16 Uhr und donnerstags von 9-11 Uhr für Sie da.

Vorankündigung

Herzliche Einladung zum Halbtagesausflug des Neidlinger Frauenkreises am 24. Januar. Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Kirchheim und haben dort um 14:00 Uhr eine Führung zum Thema: Kirchheimer Frauen: mutig, kreativ und selbstbewusst. Danach trinken wir Kaffee im “Aroma” mitten in der Stadt und genießen Kaffeespezialitäten und hervorragenden Kuchen.